
Matt Fitzpatrick hat sich bei der FedEx Open de France 2026 den Sieg geschnappt und damit seinen vierten Titel dieser Saison klargemacht – eine Ansage, die man bis nach Le Golf National gehört haben muss. Schon am Samstag feuerte der Brite eine 6-unter-65-Runde ins Ziel und baute seinen Vorsprung auf den Franzosen Tom Vaillant auf satte fünf Schläge aus. Mit 19-unter-194 nach 54 Löchern war klar, dass hier ein absoluter Champion am Start war.
Was für eine Hammer-Runde am Samstag, die sieben Birdies und nur ein einziges Bogey auf die Scorekarte zauberte – übrigens sein erster Fehler die ganze Woche. Dieses Ergebnis nach drei Runden war nicht nur richtig stark, sondern stellte auch den 1985er Rekord von Seve Ballesteros für den niedrigsten Score unter Par ein. Für Fitzpatrick war es bereits der elfte DP World Tour Titel seiner Karriere.
Die Dominanz der Vier
Dieser Sieg ist kein Zufall, sondern die logische Konsequenz eines phänomenalen Jahres. Vor der FedEx Open de France hatte Matt Fitzpatrick 2026 bereits bei der Valspar Championship, dem RBC Heritage und dem Zurich Classic of New Orleans triumphiert. Seine Konstanz auf den Grüns ist bemerkenswert und setzt die Konkurrenz massiv unter Druck. Die Siegprämie von 637.500 US-Dollar ist da fast schon Nebensache, ein weiteres Ausrufezeichen im Kampf um die Golf-Krone.
Ein 2026 zum Einrahmen
Für viele Golfer ist so eine Saison ein Traum, Fitzpatrick macht es zur Normalität. Im Finale wurde es zwar noch mal zum "Battle", wie er selbst zugab, doch der Mann hatte am Ende die besten Antworten. Er lieferte ab, als es darauf ankam, und zeigt, dass sein Spiel auch unter Druck läuft. Das ist die Art von Performance, die wir von einem Top-Golfer erwarten und die ihn zu einem absoluten Schwergewicht auf der Tour macht.
"Obviously delighted to get it over the line, it was definitely a battle today. "Didn't have my best stuff for the first 12 holes, and then managed to find some of my best stuff. "Obviously a lot of patience, golf's a game of multiple skills and I used them all in the end this
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