
Für den Presidents Cup 2026 in Medinah sind die Kader fix, doch der eigentliche Talk dreht sich um die prominenten Namen, die es trotz Top-Leistungen nicht in die zwölfköpfigen Teams geschafft haben. Ein Event, bei dem nur 24 Spieler am Start sind, lässt eben nicht für alle Platz – selbst wenn ihr Name auf der Tour richtig was zählt. Die Spekulationen um strategische Entscheidungen und enttäuschte Hoffnungen laufen bereits heiß.
Das US-Team, angeführt von Kalibern wie Scottie Scheffler, Justin Thomas und Xander Schauffele, ist gespickt mit Talent bis unters Dach. Auch das International Team, unter anderem mit Hideki Matsuyama und dem erfahrenen Adam Scott, der zum rekordverdächtigen zwölften Mal am Start ist, verspricht eine Hammer-Performance. Doch abseits dieser Elite gibt es immer wieder Diskussionen darüber, wer übersehen wird oder nicht in die Kapitänsstrategie passt.
Die unsichtbaren Stars des Cups
Gerade für Spieler der DP World Tour fühlt es sich oft so an, als würden ihre Leistungen beim Presidents Cup unter den Tisch fallen. Ben Parsons, Senior Writer beim Todays Golfer, sprach kürzlich davon, dass es immer wieder eine verpasste Chance für einige richtig starke Spieler sei. Hier zeigt sich die brutale Realität des Auswahlprozesses: Automatische Qualifikation und Captain’s Picks sind unerbittlich. Manch ein Name, der noch vor Kurzem auf der Favoritenliste stand, muss das Spektakel jetzt von der Couch aus verfolgen.



