
Das International Team geht mit einem Selbstvertrauen in den Presidents Cup, das sie seit 2024 so nicht mehr kannten – und Si Woo Kim weiß genau, warum. Nach dem letzten Kräftemessen ist die Truppe enger zusammengerückt, hat einen stärkeren Glauben an sich selbst entwickelt und vertraut einander blind. Das ist entscheidend, denn die Internationals gehen zwar immer noch als Underdogs auf den Abschlag, aber diesmal mit einem echten Kern aus bewährten Top-Spielern und einer Formkurve, die richtig stark nach oben zeigt.
Kim betont, dass das Team diesmal als „eine Einheit“ auf dem Grün steht und jeder für den anderen kämpft, nicht nur für sich selbst. Die Vibes im International Team sind spürbar anders. Top-Spieler wie Hideki Matsuyama, Tom Kim, Adam Scott und Ryan Fox sind in absoluter Topform am Start, was das Selbstvertrauen noch weiter pusht. Es ist eine neue Ära, in der das Team endlich seinen Rhythmus gefunden hat.
Der Match-Play-Maestro: Si Woo Kim
Si Woo Kim selbst ist dabei der Leuchtturm dieses aufstrebenden Teams. Als höchstplatzierter Spieler der Internationals ist er eine der wichtigsten Waffen im Match Play. Mit einer beeindruckenden Bilanz von 6-5-0 im Presidents Cup hat er immer wieder gezeigt, dass er unter Druck abliefern kann. Seine aktuelle PGA Tour-Saison läuft richtig stark, mit mehreren Top-10-Finishes und einem Ball-Striking der Extraklasse, auch wenn ein Sieg bisher noch aussteht.
Der Underdog mit Biss
Auch wenn Prognosen die U.S. Amerikaner immer noch als haushohe Favoriten sehen, ist die Stimmung im Lager der Internationals so optimistisch wie lange nicht. Das Team ist reifer geworden und hat aus den Erfahrungen von 2024 gelernt, als sie am ersten Tag überrollt wurden, bevor sie am zweiten Tag eine starke Antwort zeigten. Diesmal wollen sie den Schwung von Anfang an mitnehmen und zeigen, dass der Underdog ordentlich Biss hat.


