
Ein T-Shirt mit dem Mugshot von Scottie Scheffler im US-Teamroom des Presidents Cup 2026 – Sam Burns sorgt für den ersten Lacher, oder besser gesagt: den ersten Seitenhieb. Kurz vor dem Turnierauftakt in Medinah, bei Chicago, feuerte Burns die humorvolle Salve ab, die selbst erfahrenen Golfern ein Grinsen ins Gesicht zauberte. Die Ansage, die Burns damit in die Welt schickte: "I didn't just get arrested. I got charged with assaulting a police officer."
Die Chemie stimmt, die Bilanz noch nicht
Burns und Scheffler sind nicht nur auf dem Grün beste Kumpels, sondern auch abseits davon ein unzertrennliches Duo. Kein Wunder also, dass die Gerüchteküche brodelte, ob Captain Brandt Snedeker die beiden auch beim Presidents Cup 2026 wieder als Paar am Start haben würde. Ihre Freundschaft ist legendär, doch die gemeinsame Bilanz in Team-Events wie Ryder Cup und Presidents Cup liest sich überraschend uneben: Ein 0-3-1 steht vor diesem Event zu Buche. Das ist Stoff für feine Sticheleien – und Burns liefert.
Die Spannung steigt in Medinah
Brandt Snedeker zeigt sich von der unkonstanten Team-Bilanz seines Superstars Scheffler unbeeindruckt. Er betonte immer wieder, dass er von Scheffler nur erwarte, er selbst zu sein – und das genügt meistens für richtig starke Performances. Die USA gehen als klarer Favorit ins Rennen, mit Burns als automatischem Qualifikanten und Scheffler an der Spitze eines Kaders, der vor Talent nur so strotzt. Seit dem 21. und 22. September 2026 sind beide Spieler in Medinah vor Ort und mischen im Training schon fleißig mit. Das Tischtuch zwischen den Freunden ist also nur symbolisch zerschnitten – und die Vorfreude auf die möglichen Paarungen ist riesig.


