
Wyndham Clark packt aus: Nach seinem U.S.-Open-Triumph 2023 klingelte das Telefon, und am anderen Ende war der damalige Präsident Donald Trump, der jeden einzelnen Schlag der Hammer-Runde bis ins Detail analysierte. Dieser Call war "einer der coolsten meines Lebens", so Clark, der von Trumps detailliertem Wissen über seine krassen Up-and-Downs und entscheidenden Putts total überrascht war. Ein echter Ball-Knower, der offenbar keine Minute des Spektakels verpasst hat.
Der Ruf des "Bösewichts"
Clark, der nach einer schwierigen Phase und medialer Kritik scherzhaft meinte, er fühle sich manchmal wie der "Bösewicht", wird von den US-Fans beim Presidents Cup 2026 wieder richtig gefeiert. Er ist neben Größen wie Scottie Scheffler und Collin Morikawa ein Schlüsselspieler im Team USA und auf dem Grün richtig stark.
Mehr als nur ein Spiel
Dass ein US-Präsident sich derart für das Spiel und seine Athleten interessiert, sei "ziemlich erstaunlich" und ein Zeichen der Wertschätzung – völlig losgelöst von politischen Ansichten. Es ist dieser Spirit, der auch die größten Golfer antreibt, wenn sie für ihr Land auf Birdie-Jagd gehen und auf dem Grün alles geben.


