
Was für ein Brett, das die USA uns da am Sonntag im Presidents Cup um die Ohren gehauen hat! In Medinah haben die Amis eine Aufholjagd hingelegt, die sich gewaschen hat, und das Ding doch noch geholt, nachdem sie am Samstagabend noch mit 10.5 zu 7.5 Punkten im Rückstand lagen. Da ging es richtig zur Sache auf dem Grün!
Die Internationals hatten nach den Team-Sessions am Samstag einen Vorsprung von drei Punkten. Ein seltenes Bild, das die Spannung für den Finaltag auf ein Maximum trieb. Doch Team USA hatte andere Pläne und drehte am Sonntag die Scheffler.
Sonntags-Show in Chicago
Mit dem Start der Singles-Matches kam die Wende. Cameron Young, Justin Thomas und Scottie Scheffler waren am Start und holten entscheidende frühe Punkte. Die Amerikaner drehten die Partie mit einer Wucht, die den Internationals den Wind aus den Segeln nahm.
Besonders Scottie Scheffler, der am Samstagnachmittag bei den Foursomes noch draußen saß, zeigte, was er draufhat. Medinah, ohnehin bekannt für dramatische Wendungen – man denke nur an das „Miracle at Medinah“ von 2012 – lieferte erneut die perfekte Bühne für einen Krimi. TWEET_EMBED: https://x.com/BrentleyGC/status/2104330733150183488
Comeback Complete!
Die USA sicherte sich am Ende mit 15.5 Punkten den Sieg und damit die elfte Presidents Cup-Trophäe in Folge. Ein historisches Comeback, das den „Turnaround in Chi-Town“ perfekt machte und einmal mehr bewies, dass im Golf bis zum letzten Putt alles drin ist. Was für eine Hammer-Runde der gesamten US-Truppe! TWEET_EMBED: https://x.com/PGATour/status/2104328765803291077


