
Die US-Boys haben ihre Mannschaft für den Presidents Cup 2026 in Medinah festgezurrt und schicken eine explosive Mischung aus altgedienten Siegern und vielversprechenden Rookies auf den Platz. Mit Scottie Scheffler an der Spitze und drei frischen Gesichtern am Start, will das Team die Heimserie gegen das Internationale Team gnadenlos fortsetzen. Brandt Snedeker hat als Captain eine Truppe geformt, die Geschichte schreiben will: den elften Sieg in Folge!
Unter den zwölf Namen, die das US-Team bilden, finden sich neben Top-Stars wie Cameron Young und Wyndham Clark auch die absoluten Newcomer Jackson Koivun, Chris Gotterup und Jacob Bridgeman. Besonders Koivun, der erst kürzlich seinen Profidurchbruch feierte, ist das Rookie-Gesicht dieser Auswahl und wird direkt ins kalte Wasser geworfen. Gotterup und Bridgeman komplettieren das Trio der Presidents-Cup-Debütanten, die den etablierten Größen den Rücken stärken sollen.
Die Säulen der US-Dominanz
Doch die Amerikaner setzen nicht nur auf jugendlichen Elan. Spieler wie Patrick Cantlay und Xander Schauffele, beide mit einer beeindruckenden 10-4-0 Bilanz aus ihren bisherigen Auftritten, sind die wahren Felsblöcke dieses Teams. Auch Collin Morikawa (6-2-0) und Russell Henley (3-1-0) bringen eine richtig starke Siegermentalität mit, die auf dem Grün entscheidend sein kann. Scottie Scheffler, als die Nummer 1 der Welt, ist natürlich der Anker, aber selbst er hat mit 3-5-1 noch Luft nach oben.
Historie im Blickfeld
Der Fokus liegt ganz klar auf der Fortsetzung der unfassbaren Siegesserie. Die USA holten sich die letzten zehn Ausgaben des Presidents Cup und haben auf heimischem Boden noch nie verloren – eine Statistik, die dem Internationalen Team sicher schlaflose Nächte bereitet. Die Jagd nach dem elften Triumph läuft auf Hochtouren, und die Spannung in Medinah dürfte elektrisierend sein.


