
Der Battle um die Startplätze bei den fettesten Events der PGA Tour 2026 – den Signature Events, der Players Championship und natürlich den Majors – läuft auf Hochtouren und ist alles andere als ein Selbstläufer. Wer die großen Bühnen betreten will, musste schon 2025 richtig abliefern, denn die FedExCup-Platzierungen der Vorsaison sind das goldene Ticket.
Quali-Hürden für die Signature Events
Die heiß begehrten Signature Events sind nur für die Crème de la Crème. Wer im FedExCup-Ranking 2025 in den Top 50 landete, hat seinen Platz quasi schon in der Tasche. Spieler wie Jacob Bridgeman haben sich diesen Status kürzlich durch ihre Top-50-Platzierung gesichert – richtig stark! Aber auch die Plätze 51-60 können noch entscheidend sein, denn sie öffnen die Tür zu den ersten beiden Signature Events der neuen Saison. Es ist ein gnadenloses Rennen, bei dem jeder Schlag zählt und Fall-Ergebnisse die Rangliste noch mal komplett umkrempeln können.
Der Weg zu The Players und den Majors
Für The Players Championship und die vier Majors gibt es eigene, knallharte Kriterien. Bei The Players zeigt sich, dass selbst Legenden keine automatische Startberechtigung haben: Tiger Woods’ Exemption als ehemaliger Champion ist kürzlich abgelaufen. Das unterstreicht, dass man sich diesen Elite-Status immer wieder neu erkämpfen muss.
Auch das Masters in Augusta bleibt seinen Traditionen treu und lädt die Sieger von sechs spezifischen nationalen Opens ein – darunter die Scottish, Spanish, Japan, Hong Kong, Australian und South African Opens. Wer dort triumphiert, ist automatisch am Start. Die Kriterien für 2027, die identisch mit denen für 2026 sind, bestätigen die Beständigkeit. Kein leichtes Unterfangen, aber genau das macht den Reiz aus: Nur die Besten der Besten holen sich hier den Sieg.



