
Lydia Ko schlägt ein neues Kapitel auf und holt sich einen brandneuen Equipment-Deal mit Callaway, ein Move, der den Tour-Zirkus und den Markenmarkt mal wieder so richtig aufmischt. Gerüchten zufolge soll der Deal bereits stehen und die Golf-Welt wartet gespannt, welche Eisen, Hölzer und Bälle die Neuseeländerin ab sofort in ihrer Tasche haben wird. Ein echtes Statement, das hier in 2026 gesetzt wird.
Dieser Wechsel kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Ko ohnehin im Rampenlicht steht. Sie ist am Start bei der neuen Frauen-Indoor-Liga, der WTGL, die am 8. November auf ESPN debütiert und bis zum 23. Dezember läuft. Dort gehört sie zum New York Golf Club und wird zweifellos eine Schlüsselrolle spielen.
Ko im Fokus der neuen Golf-Ära
Für die WTGL ist Lydia Ko Gold wert, denn sie ist ein absoluter LPGA-Star. Besonders spannend: Top-Spielerin Nelly Korda ist in der ersten Saison nicht dabei. Das macht Ko und ihre Performance noch wichtiger für die Sichtbarkeit und den Erfolg der neuen Liga. Callaway sichert sich damit nicht nur eine der besten Golferinnen der Welt, sondern auch jede Menge prominente Sendezeit, wenn die WTGL die Golf-Bühne betritt.
Was der Equipment-Deal bedeutet
Ein Ausrüsterwechsel ist für Profis kein Pappenstiel. Wenn Ko künftig mit Callaway-Equipment antritt, betrifft das im Zweifel ihren Driver, die Hölzer, die Eisen, Wedges und auch den Ball. Das Timing des Deals legt nahe, dass Callaway den Hype um Ko und die wachsende Aufmerksamkeit für den Frauengolfsport strategisch nutzen will. Man darf gespannt sein, wie sich das neue Material auf ihr Spiel auswirken wird und welche Hammer-Runden uns Lydia Ko damit noch beschert.


