
Kein Preisgeld, keine fetten Schecks am Ende – das 2026 Presidents Cup ist ein Turnier, bei dem die Pros nicht für ihre Birdies und Eagles bezahlt werden. Stattdessen geht es hier um echtes Karma auf dem Grün: Jeder Golfer, der am Start ist, leitet seinen Anteil direkt an wohltätige Zwecke seiner Wahl weiter. Eine Ansage, die in Zeiten von Mega-Deals und Millionen-Dollar-Purses richtig stark ist und zeigt, dass Golf mehr ist als nur der nächste Big Check.
Seit seinem Start 1994 hat das Presidents Cup über 56.4 Millionen Dollar für den guten Zweck generiert. Eine unglaubliche Summe, die mehr als 475 Organisationen in 18 Ländern zugutekam. Das ist keine Standard-PGA Tour-Veranstaltung mit einem prall gefüllten Preistopf; das ist ein Charity-Event durch und durch, bei dem der Sport als Plattform für etwas Größeres dient.
Wo der Ruhm zählt, nicht die Kohle
Austragungsort in diesem Jahr ist der legendäre Medinah Country Club in Chicago. Dort werden die zwölfköpfigen US- und Internationalen Teams über vier Tage in insgesamt 30 Matches um die Ehre kämpfen. Die Roster wurden kürzlich finalisiert, und die Spannung steigt, wer sich in den Foursomes, Fourballs und Singles als die wahren Champions erweisen wird.
Das Format: Matchplay-Spektakel pur
Die actiongeladene Struktur aus neun Foursomes, neun Fourballs und den abschließenden zwölf Singles Matches, wobei jedes Match einen entscheidenden Punkt wert ist, verspricht Dramatik bis zum letzten Putt. Hier geht es nicht nur um den Einzel-Triumph, sondern um das Prestige und den Teamgeist. Ein Turnier, bei dem der Golfsport einmal mehr beweist, dass es manchmal um mehr geht als nur um den Eintrag ins Scheckbuch – es geht um Legenden, die für einen guten Zweck triumphieren.


