
Die Alfred Dunhill Links Championship 2026 ist nicht nur ein weiterer Stopp auf der DP World Tour, sie ist der ultimative Links-Battle und ein Fest für echte Golffans. Wenn ab dem 1. Oktober die besten des Feldes in St Andrews, Carnoustie und Kingsbarns auf die Jagd nach dem Pokal gehen, dann ist klar: Hier geht es um Prestige, wichtige Punkte und einen satten $5 Millionen (ca. 4,6 Millionen Euro) Topf. Das Finale steigt standesgemäß auf dem Old Course in St Andrews.
Das Besondere an diesem Spektakel: 168 Spieler, darunter echte Größen des Golfsports, rotieren über drei der legendärsten Links-Kurse Schottlands, bevor die finale Schlacht auf dem Old Course in St Andrews geschlagen wird. Dazu kommt der Pro-Am-Charakter, der Superstars wie Bale, Murray und Gullit an den Start bringt – ein echtes Highlight neben der sportlichen Klasse.
Wer schnappt sich den Links-Thron?
Bei den Buchmachern läuft die Hütte heiß und die üblichen Links-Abräumer stehen ganz oben auf der Liste. Matt Fitzpatrick und Tommy Fleetwood sind die heißen Favoriten, beide mit einer Quote von +1000. Dicht dahinter lauern Links-Maniac Tyrrell Hatton (+1300) und Robert MacIntyre (+1500), dessen Heimvorteil-Push den Unterschied machen könnte. Aber Achtung, Alex Noren wird ebenfalls als heißer Tipp gehandelt – hier könnte ein echtes Dark Horse am Start sein.
⛳️DPWT -- Alfred Dunhill Links Championship 🏴 NOTES ✍️ Historical SG Leaders 1. Hatton 2. Fleetwood 3. Norgaard 4. Noren 5. Macintyre Links SG Specialists - M. Jordan - Forrest - Pepperell - V. Perez - Herbert 🚨🚨🚨 WEATHER/TEE WAVE NOTES 🚨🚨🚨 - AVOID any player who
Auf X weiterlesenWind, Wetter, Wahnsinn
Links-Golf ohne Wind und Regen? Fast undenkbar. Doch dieses Jahr könnte das Wetter nicht ganz so brutal zuschlagen wie in manchen Vorjahren. Der Donnerstag verspricht trocken und ruhiger zu werden, auch wenn am Freitag der ein oder andere Schauer am Start ist. Am Wochenende soll sich das Wetter dann wieder von seiner besseren Seite zeigen. Das könnte das Scoring beeinflussen und die Spieler mit echten Nerven aus Stahl belohnen. Mit 5.000 Race to Dubai-Punkten und satten 1.000 Ryder Cup-Punkten für den Sieger ist hier kein Platz für Schwäche. Der Kampf um den Links-Titel in Schottland verspricht Dramatik pur.


