
Als Team USA beim Presidents Cup die internationale Konkurrenz eiskalt abservierte, steckte mehr als nur Talent dahinter: Es waren die Mallet-Putter, die auf den Grüns den Unterschied machten und den Amerikanern den entscheidenden Push gaben. Alle zwölf US-Spieler setzten auf diese Schlägerform, die sich als das geheime Erfolgsrezept entpuppte und die Wende erst möglich machte. Ein klarer Gear-Trend, der zeigt, wie wichtig das richtige Eisen im Bag sein kann.
Gerade als es auf dem Grün richtig zur Sache ging, liefen die Mallets heiß. Die TaylorMade Spider Tour Familie war dabei der absolute MVP unter den Puttern, gleich fünf Amerikaner zockten damit. Vier weitere Spieler vertrauten auf ein Scotty Cameron Phantom Mallet. Man könnte meinen, die Dinger haben eine eingebaute Eagle-Garantie, so präzise, wie die Bälle ins Loch flutschten.
Dramatisches Comeback auf den letzten Löchern
Der Sonntag war eine echte Achterbahnfahrt der Gefühle. Das US-Team lag vor den Singles mit drei Punkten im Rückstand – ein echtes Brett, das es zu drehen galt. Doch dann schalteten die Jungs in den Turbo und holten sich den Tag mit einer beeindruckenden Vorstellung, die im 17-13 Gesamtsieg mündete. Das war der elfte Presidents Cup-Sieg in Serie, eine Ansage, die weltweit Nachhall findet. Patrick Cantlay sorgte mit einem langen Birdie-Putt auf Bahn 16 für einen massiven Momentum-Shift, während Rookies wie Jacob Bridgeman und Jackson Koivun richtig stark am Start waren.
Die Magie der Mallets
Die Wende gipfelte im dramatischen Finish von Jacob Bridgeman, der auf Bahn 18 mit einem kurzen Par-Putt den entscheidenden Punkt gegen Min Woo Lee holte und damit den Sack zumachte. Jackson Koivun, ein weiterer Rookie-Sensation, zeigte bei seinem 2-0-1-Debüt, was sein Scotty Cameron Phantom 9.5R so draufhat. Die Botschaft ist klar: Moderne Mallet-Putter sind nicht nur ein Gimmick, sondern ein Game-Changer, der in den entscheidenden Momenten abliefert. Team USA hat das eindrucksvoll bewiesen.


