
Die Drama-Serie zwischen Jon Rahm und der DP World Tour geht in die nächste Runde, Leute! Der Golf-Gigant Rahm hat am 20. März 2026 seine Berufung gegen die saftigen Geldstrafen der DPWT zurückgezogen. Doch wer jetzt denkt, das bedeutet Frieden im Golf-Zirkus, der irrt gewaltig. Denn bezahlen? Das will der Spanier offenbar nicht.
Es geht um mehr als 3 Millionen Dollar an Strafen, die sich Rahm wegen seiner Auftritte bei den nicht autorisierten LIV Golf-Events eingehandelt hat. Und obwohl er jetzt seine Berufung fallen ließ – aus Frust über die ewigen Verzögerungen, wie man hört – lehnt er es eiskalt ab, die Kohle auf den Tisch zu legen oder eine bedingte Freigabe zu unterschreiben, die ihn zu weiteren Starts auf der DP World Tour verpflichten würde. Damit schwebt sein Platz im Ryder Cup 2027 weiter in der Luft.
Rahm gegen den Rest der Welt?
Die DP World Tour hatte acht LIV-Spielern, darunter Größen wie Tyrrell Hatton und Adrian Meronk, angeboten, wieder voll dabei zu sein. Die Bedingungen? Fines zahlen und sich zu 6-8 zusätzlichen Events verpflichten – neben den vier, die ohnehin Standard für die Mitgliedschaft sind. Doch Rahm bleibt knallhart: Vier Events, das sei sein Ding, aber mehr? Nicht mit ihm! "Ich unterschreibe heute Abend", soll er gesagt haben, wenn es nur um die vier standardmäßigen Turniere ginge.
Ryder Cup in Gefahr?
Dieses Hin und Her hat jetzt schon 18 Monate auf dem Buckel, und die Spannung bleibt spürbar. Während acht seiner Kollegen bereits im Februar zugestimmt haben, um wieder DPWT-Events spielen und sich für den Ryder Cup qualifizieren zu können, hält Rahm die Stellung. Er und ein weiterer, bisher ungenannter LIV-Veteran, haben die Angebote abgelehnt. Damit bleibt der Ryder Cup für Rahm ein dickes Fragezeichen. Die Fronten sind verhärtet, und eine Lösung ist noch lange nicht in Sicht. Wir bleiben dran, Golfer!


