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Jon Rahm: DPWT-Einspruch weg, sein Standpunkt bleibt!

Nach 18 Monaten Funkstille: Rahm bleibt hart. Die Rechnung bleibt offen!

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21. März 2026 · 1 Min. Lesezeit
Jon Rahm: DPWT-Einspruch weg, sein Standpunkt bleibt!

Jon Rahm macht ernst! Nach 18 Monaten Funkstille zieht der Spanier seine Berufung gegen die Sanktionen der DP World Tour zurück. Aber Vorsicht, Leute: Die dicke Rechnung für seine LIV-Ausflüge will der Major-Sieger immer noch nicht begleichen. Er bleibt hart – kein Cent für die Tour!

Am 10. März war es offiziell: Rahm beendete das Berufungsverfahren, klarstellend, dass er die über 3 Millionen Dollar (circa 2,75 Millionen Euro) schweren Strafen der DPWT nicht zahlen wird. Was war da los? DPWT-Boss Guy Kinnings hatte am 4. März ein Ultimatum gestellt: entweder die Berufung durchziehen oder die Strafen begleichen. Rahm hat sich entschieden – und wie!

Worum es eigentlich geht

Der Kern des Streits ist die Policy der DP World Tour, die Fines und Sperren verhängt, wenn Spieler bei LIV Golf Events antreten, die parallel zu europäischen Turnieren laufen. Für Rahm ist das Erpressung! Er meint, die Tour profitiere von den Spielern, kassiert aber gleichzeitig saftige Strafen. Ein Dilemma, das die Gemüter erhitzt.

Die Konsequenzen dieses Powerplays

Die Konsequenzen dieses Schritts sind nicht ohne. Während der 18-monatigen Berufungszeit galt Rahm technisch als Mitglied und konnte ohne Probleme bei DP World Tour Events starten – und das richtig stark! Man denke nur an den Ryder Cup 2025 auf Bethpage Black, wo er maßgeblich zum europäischen Triumph beigetragen hat. Jetzt, wo die Berufung vom Tisch ist, müsste er die Kohle locker machen, um für zukünftige DP World Tour Events startberechtigt zu sein. Aber ganz ehrlich: Bei seiner bisherigen Haltung ist das eher unwahrscheinlich. Die Fronten sind verhärtet. Rahms Standpunkt ist klar wie ein Par-3-Abschlag: Er will seine DPWT-Mitgliedschaft behalten und die Mindestanzahl an Turnieren spielen, ohne für LIV-Events belangt zu werden, an denen er sowieso nicht am Start gewesen wäre. Die Saga geht weiter, Golfer!

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