
Was für ein Wochenende auf dem Grün, Leute! Retief Goosen hat sich bei der Mitsubishi Electric Classic auf der PGA Tour Champions den Sieg geschnappt und dabei eine absolute Rarität abgeliefert: Er triumphiert auf dem gleichen Platz, dem TPC Sugarloaf, wo er schon vor 24 Jahren die PGA Tour's BellSouth Classic gewann. Da läuft es doch!
Der 57-Jährige Südafrikaner zeigte eine Hammer-Runde und legte im Finale mit starken 14 Punkten im modifizierten Stableford-System nach. Am Ende standen unglaubliche 39 Punkte auf seiner Scorecard, womit er Stephen Ames um zwei Zähler auf Distanz hielt, der im Finale 19 Punkte sammelte. Birdie auf der 18 – so holt man sich den Pott!
Der Zirkel schließt sich
Dieser Erfolg ist nicht irgendein Sieg, Golferinnen und Golfer. Es ist Goosens fünfter Triumph bei seinem 150. Start auf der PGA Tour Champions. Und das Beste: Es war eine Art Déjà-vu, denn er hatte bereits 2002 bei der BellSouth Classic auf diesem Course gewonnen. So eine Leistung ist richtig stark und zeigt, dass der Goosen-Express auch mit 57 noch Vollgas geben kann.
Prominenz auf dem Leaderboard
Doch Goosen war nicht der einzige Name, der für Furore sorgte. Stephen Ames landete mit 37 Punkten auf Platz zwei, während Zach Johnson mit 36 Punkten Dritter wurde. Auch Stewart Cink, der gerade erst in der Vorwoche die Senior PGA gewann und damit seinen dritten Sieg 2026 feierte, mischte mit 35 Punkten ganz vorne mit und landete auf Rang vier. Was für ein Feld am Start!
Der Südafrikaner hat uns mal wieder gezeigt, wie Golf auf höchstem Niveau geht und Geschichte geschrieben. Ein Champion durch und durch!



