
Der Kampf um die ewige Top-Verdienerin im Frauengolf läuft auf Hochtouren, und zwei Gigantinnen sind verdammt nah dran: Nelly Korda und Lydia Ko. Doch bevor wir uns in die Dollar-Millionen stürzen, sei gesagt: Es kommt drauf an, welche Zahlen man addiert. Geht es nur ums Preisgeld oder zählen auch die dicken Sponsoren-Deals und Boni? So oder so, die beiden machen richtig Dampf auf dem Grün.
Beide Damen sind weiter am Start und liefern sich eine Karriere, die sich gewaschen hat. Die LPGA-Feldliste für das Dow Championship 2026 zeigt Nelly Korda als klare World No. 1 und Lydia Ko als bärenstarke World No. 11. Das ist kein Zufall, das ist die absolute Elite des Sports, die hier am Werke ist. Korda, die regierende U.S. Women’s Open Champion, hat mit ihrem Sieg dort allein mal eben $2.5 Millionen eingestrichen. Eine Hammer-Summe, auch wenn der Fiskus da schnell über $1 Million wieder abzieht. So schnell geht das in diesem Business.
Ko auf dem Weg zur Legende
Apropos Karriere: Lydia Ko hat mit ihrem Olympic victory ein Ausrufezeichen gesetzt, das sie zur 35. Spielerin im LPGA Hall of Fame-Kader katapultiert hat – die nötigen 27 Punkte sind da die magische Zahl. Das ist der ultimative Ritterschlag, ein Beweis für absolute Weltklasse über Jahre hinweg.
Das Duell der Dollar-Diven
Was diese Zahlen wirklich zeigen? Die Ladies sind nicht nur auf dem Platz, sondern auch in den Geschichtsbüchern und auf den Kontoauszügen auf Rekordjagd. Ob es am Ende Korda oder Ko wird, die den Thron als Top-Verdienerin besteigt, ist aktuell ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das sich gewaschen hat. Eins ist klar: Da geht noch einiges!


