
„Best Driver Ball Flight, den ich je gesehen habe“ – diese Ansage kommt nicht von irgendeinem Golf-Nerd, sondern von U.S.-Open-Champion Wyndham Clark höchstpersönlich. Und wen hat er damit gemeint? Keinen Geringeren als den Australier Jason Day, den Clark gleichzeitig als den meistunterschätzten Spieler auf der PGA Tour adelt. Eine Aussage, die bei vielen Fans für Stirnrunzeln sorgen dürfte, aber für Clark ist die Sache klar.
Days Ruf als „sublime Driver“ und Elite-Putter ist in der Szene bekannt, auch wenn er in den letzten Jahren vielleicht nicht immer im grellen Scheinwerferlicht stand. Aber unterschätzt? Clark ist da ganz eindeutig: Für ihn ist Days Abschlag eine Klasse für sich, eine Ballflugkurve, die er in dieser Perfektion noch nie auf dem Platz gesehen hat. Ein Kompliment, das nicht jeder Top-Profi so leichtfertig verteilt.
Days beeindruckende Vita
Manchmal vergisst man schnell, was für eine Karriere manche Jungs hingelegt haben. Jason Day ist da das beste Beispiel. Der Mann hat satte 13 PGA Tour Siege auf dem Konto. Dreizehn! Und dazu kommt noch ein Major-Titel. Das ist keine Eintagsfliege, das ist ein Brett von Lebenslauf, das viele Profis nur träumen können. Trotzdem scheint er manchmal unter dem Radar zu fliegen, während andere die Schlagzeilen dominieren.
Ein stiller Superstar?
Ist Clark auf der richtigen Spur? Wenn ein Major-Sieger wie er solche Lobeshymnen anstimmt, steckt da meist mehr dahinter als nur Höflichkeit. Days Konstanz über Jahre hinweg und diese besondere Fähigkeit, den Ball vom Tee zu kontrollieren, lassen ihn für echte Kenner wie Clark herausstechen. Vielleicht ist es Zeit, Jason Day wieder die Aufmerksamkeit zu schenken, die er für seine Skills und Erfolge verdient. Für Wyndham Clark ist die Sache klar: Day ist der stille Star, dessen Talent man nicht übersehen sollte.


