
Hattons LIV-Kehrtwende: Gerichtsdokumente entlarven Mega-Deal!
Gerichtsdokumente zeigen knallhart: Tyrrell Hatton hatte zugesagt, bei LIV Golf anzuheuern, bevor er eine spektakuläre Kehrtwende hinlegte. Der Deal im Januar 2024 sollte ihm offenbar stolze 50 Millionen Dollar einbringen und ihn direkt ins Team Legion XIII von Jon Rahm spülen. Jetzt steht fest: Der Pakt war besiegelt, die Tinte quasi trocken.
Doch dann kam alles anders. Hatton zählt nun zu den Pros, die dem geplanten LIV 2.0-Modell für 2027 die kalte Schulter zeigen. Rahm machte den Anfang und Hatton folgte, erklärte klipp und klar, nicht Teil der runderneuerten Liga sein zu wollen. Eine Entscheidung, die den ganzen Zirkus endgültig ins Wanken bringt.
LIV in Schieflage: Milliarden verbrannt, Bankrott am Horizont
Die Hintergründe sind düster: Der saudische Public Investment Fund zog im April 2026 seinen Stecker, nachdem Berichten zufolge über 5 Milliarden Dollar versenkt wurden. LIV meldete daraufhin Insolvenz nach Chapter 11 in den USA an. Aktuell soll BC Partners Credit ein Startpaket von 300 Millionen Dollar lockermachen – aber nur, wenn LIV überhaupt genug Spieler auf den Grüns hält, um glaubwürdig zu bleiben.
Der Exodus geht weiter: Was wird aus den Abtrünnigen?
Die Liste der Abtrünnigen wird länger und länger. Neben Rahm und Hatton stehen auch Namen wie Sergio Garcia, Louis Oosthuizen, Ian Poulter, Branden Grace, Lucas Herbert und Tom McKibbin auf der Absprungliste für 2027. Ein Insolvenzgericht hat bereits die Ablehnung von 19 Spielerverträgen, darunter auch der von Bryson DeChambeau, genehmigt. Für Hatton führt der wahrscheinlichste Weg zurück auf die DP World Tour, doch die Frage der Spielberechtigung für Ex-LIV-Spieler ist dort alles andere als geklärt. Das ist Golf-Drama vom Feinsten!


