
Robert Trent Jones II himself legt Hand an: Das Palmares Golf Resort in Lagos, Portugal, bekommt ein umfassendes Makeover für seine 27 Löcher. Das ist keine kleine Schönheitskur, sondern ein klares Statement für die Zukunft eines der meistbespielten Golf-Ziele Europas.
Das Palmares ist mit seinen drei Neun-Loch-Schleifen – Alvor, Lagos und Praia – schon jetzt ein echtes Schwergewicht an der Algarve. Berühmt für seine Mischung aus erhöhtem Inland-Terrain und Löchern, die durch Dünen bis an den Atlantik reichen, ist der Platz eine Links-inspirierte Herausforderung, die Golfer richtig fordert.
RTJ IIs Mission: Charakter bewahren, Zukunft gestalten
Die Mission des Star-Architekten ist klar: Das bestehende 27-Loch-Layout nicht neu zu erfinden, sondern es zu verfeinern und fit für die nächsten Jahrzehnte zu machen. Dabei geht es darum, die einzigartige Küsten-DNA des Platzes zu bewahren, gleichzeitig aber Spielbarkeit, Drainage und die ökologischen Vorgaben auf Top-Niveau zu hieven. Eine Balance, die nur die Besten der Besten beherrschen.
Algarve rüstet auf: Der Kampf um den Golfer
Dieser Move zeigt, wie ernst die Golf-Destination Algarve den Wettbewerb nimmt. Qualität, Top-Zustand und ganzjährige Attraktivität sind die Schlagworte, wenn es darum geht, Golfer auf die Grüns zu locken. Auch Madeira rüstet auf, wie die geplanten Verbesserungen in Santo da Serra zeigen. Überall läuft das Investitionskarussell auf Hochtouren.
Aktuell sind die Details der Umbauarbeiten noch ein gut gehütetes Geheimnis. Ein definitives Abschlussdatum oder konkrete Routen-Änderungen sind derzeit noch nicht kommuniziert. Aber eins ist sicher: Wenn RTJ II am Start ist, dürfen wir uns auf eine Hammer-Runde freuen, sobald die Bagger verstummt sind und die ersten Bälle wieder fliegen.


