
Patrick Reed fliegt gerade auf die PGA Tour Card zu, doch eine hartnäckige Verletzung droht seinen Höhenflug auf der DP World Tour jäh zu stoppen. Der „Captain America“ der Golfszene zeigt 2026 eine richtig starke Performance und führt aktuell die Race to Dubai Wertung an. Diese Position ist entscheidend, um den Sprung zurück auf die PGA Tour zu schaffen.
Der Crash vor dem Ziel?
Reed musste kürzlich von der BMW PGA Championship zurückziehen, eine fiese Hand-/Handgelenk-Verletzung zwang ihn zur Aufgabe mitten in der zweiten Runde. Schon zuvor war er beim Open de France nicht am Start, Berichte deuten darauf hin, dass die gleiche Blessur auch dort die Ursache war. Das ist bitter, besonders weil die Open de France auch ein Ticket für die Open Championship hätte lösen können.
Mit satten 18 Turnierteilnahmen in dieser Saison auf der DP World Tour hat Reed gezeigt, dass er es ernst meint. Seine Führung im Race to Dubai unterstreicht das enorme Potenzial, das eine Rückkehr auf die PGA Tour möglich macht. Er ist sogar für die DP World India Championship im Oktober 2026 gemeldet – als amtierender Race to Dubai Leader.
Race to Dubai: Die letzte Chance?
Ob Reed trotz der Verletzung das Tempo halten kann, um die nötigen Punkte für die PGA Tour zu sammeln, bleibt die große Frage. Die nächste Zeit wird zeigen, ob die Race to Dubai Führung ausreicht oder ob die verletzungsbedingten Ausfälle am Ende zu kostbar waren, um den Traum von der PGA Tour zu verwirklichen.


