
Was für ein Brett, das die 2026 Presidents Cup uns am ersten Tag in Medinah um die Ohren haut! Die USA führen nach den Four-Ball-Matches am 24. September 2026 zwar mit 3-2, aber dieser knappe Vorsprung ist alles andere als das dominante Statement, das man von der historisch übermächtigen US-Equipe vielleicht erwarten würde.
Am Start waren fünf packende Duelle im Four-Ball-Format, bei denen es um wertvolle Punkte im Kampf um die 15.5 nötigen Zähler für den Gesamtsieg geht. Das Team USA, das in der Presidents Cup-Geschichte eine 13-1-1 Bilanz vorweisen kann und die letzten zehn Ausgaben für sich entschied, lieferte sich diesmal einen echten Schlagabtausch.
Dramatik auf dem Grün
Scottie Scheffler und Sam Burns zeigten, warum sie ein gefürchtetes Duo sind. Auch wenn sie zwischenzeitlich gegen Lee und Im gebunden waren, holten sie am Ende einen wichtigen Punkt. Justin Thomas und Jackson Koivun liefen richtig stark und sicherten sich ebenfalls eine frühe 2-up Führung, die sie nicht mehr aus der Hand gaben. Cameron Young und Xander Schauffele legten ebenfalls eine Hammer-Runde hin und trugen entscheidend zur knappen Führung bei.
Doch auch die Internationals bewiesen Nerven und Kampfgeist. Sie ließen sich nicht unterkriegen und punkteten in zwei Matches, was diesen Auftakt erst so richtig spannend macht. Tom Kims Beinahe-Hole-in-One war ein echtes Highlight, das zeigt, dass auch das internationale Team für die großen Momente am Start ist.
Alles noch drin für die Titeljagd
Mit einem 3-2 Zwischenstand geht es nun in die nächsten Matches, und eins ist klar: Der Presidents Cup 2026 in Medinah verspricht höchste Dramatik. Die Nerven liegen blank, und jede Partie wird zum entscheidenden Showdown. Da ist definitiv noch alles drin!



