
Collin Morikawa hat beim RBC Heritage 2026 mal wieder gezeigt, was in ihm steckt. Trotz fieser Rückenprobleme ballerte sich der US-Star zu einem Top-10-Finish und gab nach dem Turnier ein Update zu seiner Verfassung. Das nennen wir mal Zähne zusammenbeißen, Leute!
Nach seinem Auftritt beim Masters 2026, wo Rory McIlroy übrigens seinen Back-to-Back-Titel holte, war Morikawas Performance in Harbour Town richtig stark. Auf dem ikonischen Kurs der PGA Tour, bei dem kein Cut gespielt wurde, zeigte er, dass er auch angeschlagen abliefern kann. Er lochte unter anderem einen 11-foot (3,35 Meter) Birdie-Putt auf Bahn 15 und legte den Ball auf Bahn 17 mit dem Abschlag auf 12 feet (3,66 Meter) an die Fahne, was ihm ein weiteres Birdie einbrachte. Seine Runden von 67, 68, 69 und 67 Schlägen sprechen für sich. Nach der Runde gab er sich erleichtert: "Ich bin froh, dass die letzten zwei Wochen vorbei sind."
Morikawas Zukunftsfragezeichen
Wie es für Morikawa in den kommenden Wochen weitergeht, bleibt allerdings spannend. Auf die Frage nach seinem Terminplan für die nächsten sechs Wochen erklärte er, dieser sei "unbekannt". Sein Körper müsse erst mal mitspielen, und dann ist da ja auch noch Nachwuchs unterwegs, der seinen Kalender "etwas durcheinanderbringen" könnte. Wir drücken die Daumen für Morikawa und die Familie!
Fitzpatrick triumphiert im Playoff
Während Morikawa um seine Fitness kämpfte, holte sich Matt Fitzpatrick in einem echten Thriller den Sieg. Im Playoff duellierte er sich mit Scottie Scheffler und nagelte einen Birdie-Putt aus 13 feet (3,96 Meter) auf dem ersten Extraloch ins Loch. Dabei hätte er den Titel schon vorher klarmachen können, aber ein Bogey auf der 18. Bahn in der regulären Runde schickte das Turnier ins Playoff. Für Fitzpatrick war es bereits der zweite Sieg in drei Events – bei ihm läuft’s!
Was für ein Wochenende auf der PGA Tour, Golfer! Volle Dramatik und starke Performances, genau das, was unser Golfer-Herz begehrt.


