MajorsPoston mit 65 an PGA Memorial Spitze! 1 Schlag VorsprungLIV GolfHatton trotzt Valderrama! Führt LIV Golf Andalucía 2026Skills LabUS Women's Open: Steve Palmers 3 Tipps! Präzise zum Titel?PGA TourKupcho: Hauchdünne Führung bei US Women's Open auf RivieraPGA TourClark & Spaun Co-Leader im Vierer beim MemorialLIV GolfHatton/Vincent & Crushers GC vor LIV Andalucia 2026LPGA TourPaige Mackenzie: So gewinnt LPGA Millionen PGA Tour Fans!PGA TourDP World Tour gewinnt LIV Australian Open – Nächster Schlag!LPGA TourNelly Korda, Michelle Wie West: U.S. Women's Open – Duell!LIV GolfSmyth nach Korea-Erfolg: Andalucia im Visier!MajorsPoston mit 65 an PGA Memorial Spitze! 1 Schlag VorsprungLIV GolfHatton trotzt Valderrama! Führt LIV Golf Andalucía 2026Skills LabUS Women's Open: Steve Palmers 3 Tipps! Präzise zum Titel?PGA TourKupcho: Hauchdünne Führung bei US Women's Open auf RivieraPGA TourClark & Spaun Co-Leader im Vierer beim MemorialLIV GolfHatton/Vincent & Crushers GC vor LIV Andalucia 2026LPGA TourPaige Mackenzie: So gewinnt LPGA Millionen PGA Tour Fans!PGA TourDP World Tour gewinnt LIV Australian Open – Nächster Schlag!LPGA TourNelly Korda, Michelle Wie West: U.S. Women's Open – Duell!LIV GolfSmyth nach Korea-Erfolg: Andalucia im Visier!
Majors

Poston mit 65 an PGA Memorial Spitze! 1 Schlag Vorsprung

Mit nur 1 Schlag Vorsprung liegt er vorne. Lies jetzt, was seine Runde bedeutet!

MA
Majors
5. Juni 2026 · 3 Min. Lesezeit
Poston mit 65 an PGA Memorial Spitze! 1 Schlag Vorsprung

JT Poston hat auf den ersten acht Löchern mal eben sechs Birdies rausgehauen und sich mit zwei eiskalten Putts am Ende die knappe Führung nach der zweiten Runde der PGA Memorial geschnappt. Mit einer bärenstarken 65er Runde (sieben unter Par) hat Poston den bis dato führenden Landsmann Ryan Gerard überholt und liegt nach 36 Löchern bei neun unter Par (135 Schläge) im legendären Muirfield Village, wo Jack Nicklaus als Gastgeber am Start ist.

„Meine Eisen saßen, ich hatte sie gut unter Kontrolle und habe eine Menge Putts versenkt – das war natürlich nice“, kommentierte Poston seinen Lauf. „Wenn du so einen Start hinlegst, früh Birdies machst und siehst, wie die Putts fallen, dann kannst du geduldig bleiben und musst nicht pressen.“ Poston, der am Montag seinen 33. Geburtstag feierte, jagt damit seinen vierten PGA-Titel – den ersten seit der Shriners Children's Open 2024 in Las Vegas.

Sein Lauf begann mit einem 22-Fuß-Birdie-Putt, am zweiten Loch legte er direkt einen 20-Footer nach. Am Par-3 der Vier lochte er aus drei Fuß ein, und am Par-5 der Fünf versenkte er einen 16-Footer zum nächsten Birdie. Ein Bogey an der Sechs? Pustekuchen! Poston antwortete postwendend mit Birdies aus knapp 17 Fuß am Par-5 der Sieben und aus elf Fuß am Par-3 der Acht. „Wenn der Wind da draußen bläst, wird’s tricky“, so Poston. „Die Landezonen werden immer kleiner.“

Mit einem sieben Fuß Birdie-Putt an der 13 teilte er sich die Führung, und an der 17 eroberte er mit einem 20-Fuß-Birdie-Putt die alleinige Spitze. Dann der Nervenakt: Nachdem er mit seinen ersten beiden Schlägen an der 18 im Bunker landete, rettete er das Par mit einem 10-Fuß-Putt – neun Schläge unter dem Feldschnitt von 74.

„Ich möchte geduldig bleiben, Schlag für Schlag denken“, resümierte Poston. „Das ist mir diese Woche gut gelungen. Viele Putts getroffen, die Eisen saßen – jetzt noch ein paar mehr Fairways mit dem Driver treffen, dann läuft’s.“

Ryan Gerard, der nach dem ersten Tag noch in Führung lag, spielte eine 69er Runde und liegt mit insgesamt 136 Schlägen auf dem zweiten Rang. Drei Birdies auf den ersten sechs Löchern zeigten, was drin war, aber auf den letzten sechs Löchern schlichen sich zwei Birdies und zwei Bogeys ein. Ein Drei-Putt-Bogey an der 18 verhinderte dann, dass er die Führung erneut teilen konnte. Bitter! „Ich bin stolz darauf, wie ich aus den Situationen gekämpft habe, in die ich mich vom Abschlag aus gebracht habe“, sagte Gerard. „Viele schmutzige Up-and-Downs und richtig coole Befreiungsschläge – ich hatte das Gefühl, ich habe mich gut im Spiel gehalten. Egal wo ich war oder welche Position ich hatte, ich habe mich gut im Spiel gehalten und bis zum Ende gekämpft.“

„Hätte auch eine 90 spielen können“

Auf Platz drei lauert der Amerikaner Sam Burns mit 138 Schlägen, gefolgt vom Engländer Tommy Fleetwood (140 Schläge) auf Rang vier und Eric Cole (141 Schläge) auf dem fünften Platz.

Der amtierende US Open Champion JJ Spaun, der sich in zwei Wochen in Shinnecock auf die Titelverteidigung bei den US Open vorbereitet, spielte eine 77 und liegt mit 144 Schlägen. Die Weltnummer zwei Rory McIlroy, amtierender Masters-Champion, spielte eine 74er Runde und steht bei 145 Schlägen – ärgerlich: zwei Bogeys und ein Doppel-Bogey auf den letzten sechs Löchern. Die Nummer eins der Welt, Scottie Scheffler, der als erster Spieler seit Steve Stricker (John Deere Classic 2009-2011) ein PGA-Event zum dritten Mal in Folge gewinnen will, spielte eine 72 und liegt ebenfalls bei 145 Schlägen.

„Ich habe den Ball nicht wirklich gut getroffen“, gab Scheffler zu. „Insgesamt war es ein harter Tag. Ich hatte das Gefühl, ich hätte auch eine 90 spielen können.“

delofted
Mehr Golf-Content in der AppLive-Leaderboards, Breaking News und exklusive Podcasts
App Laden