
John Peterson, ein Name, der bei vielen Golfern ein Kopfschütteln auslöst, weil er einst als U.S. Open Qualifikant fast den Titel geholt hätte, steht jetzt vor einem Comeback, das nur er so hinbekommt: Er wird bei der Bridges Cup 2026 für Team USA antreten. Eine Story, die zeigt, dass man mit weniger Mitteln manchmal mehr reißen kann als jeder Tour-Profi mit seinem ganzen Apparat.
Die Bridges Cup, dieses Ryder Cup-Style Event für Mid-Amateure, ist ein richtiges Brett im Golfkalender, auch wenn sie nicht zu den Majors zählt. Peterson wird das erste Mal überhaupt die Sterne und Streifen für sein Land tragen, wenn er nächste Woche (erste Oktoberwoche 2026) in Trump Turnberry, Schottland, am Abschlag steht. Eine späte Premiere für einen Golfer, der schon so viel erlebt hat.
Der Underdog-Gedanke läuft
Peterson ist der Inbegriff von "Done more with less", wie man es selten sieht. Während andere mit riesigen Teams und Sponsoren unterwegs sind, hat er sich seinen Weg zurück ins Rampenlicht mit purem Herzblut und unfassbarem Skill erkämpft. Sein Aufstieg ist eine Ansage an alle, die denken, man braucht das volle Programm, um im Spitzengolf mitzumischen.
Team USA mit neuem Schwung
Die GOLF.com Story über Petersons unglaubliche Reise hat Ende September 2026 eingeschlagen und macht klar: Hier kommt einer, der nicht nur dabei sein will, sondern die Bridges Cup auch gewinnen will. Es ist dieses Feuer, diese unbedingte Lust auf den Wettkampf, die ihn für Team USA so wertvoll macht. Da darf man gespannt sein, ob er und sein Team den Pokal am Ende nach Hause holen können.
Diese Woche wird also richtig spannend auf dem Grün in Schottland, wenn Peterson zeigt, dass man auch ohne den ganz großen Tour-Zirkus eine Hammer-Runde nach der anderen abliefern kann.


