
War Charley Hull im Solheim Cup 2026 wirklich bettlägerig? Diese Frage wirft ein neues Licht auf ihre Leistung, denn obwohl die Powerfrau mit Europa den Pott stemmte, wirkte sie nicht immer wie die gewohnte Naturgewalt auf dem Grün. Golf-Medien spekulieren, dass gesundheitliche Probleme der Grund für ihre ungewöhnlich gedämpfte Form gewesen sein könnten.
Die genauen Umstände von Hulls Bettlägerigkeit bleiben zwar im Dunkeln, eine offizielle Bestätigung oder ein medizinisches Bulletin gibt es bislang nicht. Hull selbst scherzte nach dem Triumph über ihre Putts, die einfach nicht fallen wollten, und meinte, sie würde diese wohl für den nächsten Solheim Cup aufsparen – ein klares Zeichen, dass sie ihre Formkurve selbst kritisch sah.
Teamgeist pur: Der Europa-Triumph
Denn trotz Hulls Schwierigkeiten lief es für Team Europa richtig stark. Mit einem beeindruckenden 15-13 über die USA in Den Bosch holten sich die Europäerinnen den Solheim Cup zurück. Vizekapitänin Mel Reid stachelte das Team zusätzlich an, indem sie ein frühes Jubelvideo der US-Girls als "dumm" abstempelte – ein Move, der zusätzlich Motivation für die entscheidenden Einzel brachte.
Das Echo des Erfolgs: Und was nun, Charley?
Die Debatte nach dem Cup dreht sich vor allem um den Momentum-Shift, die Team-Motivation und den enormen Druck in den Einzel-Matches. Dass Charley Hull trotz persönlicher Herausforderungen am Start war und das Team dennoch den Sieg holte, zeigt einmal mehr, welche Mentalität im Solheim Cup herrscht. Europas Sieg 15-13 ist jedenfalls in trockenen Tüchern – und die Fans fragen sich, wann Hull wieder zu alter Hammer-Form aufläuft.






