
TaylorMade hat die 2026er PGA Tour Saison nicht nur dominiert, sie haben sie an sich gerissen – besonders, wenn es um die Hölzer im Bag der Sieger geht. Was da auf dem Grün abging, war kein Zufall, sondern eine klare Ansage, welche Schläger aktuell das Game bestimmen und die Pros zu Höchstleistungen treiben. Es sind nicht immer die üblichen Verdächtigen, die an der Spitze landen.
Satte 40 Fairwayhölzer von TaylorMade steckten in den Taschen der PGA Tour-Champions, die sich 2026 einen Sieg holten. Eine Zahl, die Bände spricht und den Konkurrenten ordentlich Dampf macht. Allein die ersten acht Turnier-Gewinner der Saison starteten mit einem TaylorMade-Fairwayholz in ihren entscheidenden Runden. Der Breakdown zeigt die Vielfalt: 17x 3-Woods, 9x 5-Woods, aber auch 4x Mini Driver, 8x 7-Woods und sogar ein 9-Wood waren am Start.
Das Comeback des 7-Wood
Vergesst alles, was ihr über alte Zöpfe wisst: Das 7-Wood ist 2026 richtig durch die Decke gegangen. Satte 12 Sieger auf der Tour vertrauten auf dieses Eisen – Verzeihung, Holz! – das auf einmal wieder in aller Munde ist. Scottie Scheffler, der Mann, der sich dieses Jahr zwei seiner drei Titel schnappte, setzte dabei auf sein TaylorMade Qi4D 7-Wood. Ein klarer Indikator dafür, dass die Pros mehr Vielseitigkeit und Fehlerverzeihung suchen, um Bälle hoch zu launchen und aus jeder Lage zu scoren.
Schefflers Dominanz – und sein Setup
Dass Scheffler mit seinen Equipment-Entscheidungen Trends setzt, ist kein Geheimnis. Wer in einer Saison rund 64 Millionen Dollar an Preisgeldern einsackt und sich den FedEx Cup Titel holt, dem wird genauer auf die Schläger geschaut. Sein Vertrauen in das 7-Wood unterstreicht nicht nur seine individuelle Präferenz, sondern auch den allgemeinen Shift: weg von reiner Länge, hin zu einer strategischen Club-Wahl, die auf dem Grün wirklich läuft. Die Top-Spieler zeigen uns, dass es nicht nur auf den Driver ankommt, sondern das gesamte Bag perfekt auf Vielseitigkeit abgestimmt sein muss, um ganz oben mitzuspielen.


