
Ein echter Paukenschlag, der die Golfwelt in Aufruhr versetzt: Matt Kendrick, der CEO und Co-Founder von Good Good Golf, ist laut Berichten raus aus dem Unternehmen. Eine kontroverse Werbekampagne für Callaway hat anscheinend für so viel Wirbel gesorgt, dass die Personalie nun die Konsequenz ist. Da ging es richtig zur Sache hinter den Kulissen.
Good Good Golf, einst eine YouTube-Golfgruppe, die sich zu einer der größten Marken im Sport gemausert hat, verliert damit eine der wichtigsten Figuren hinter den Kulissen. Die Ad, die die ganze Story ins Rollen brachte, war scheinbar ein klassischer Fehlschlag, der auch Callaway in ein schiefes Licht rückt – schließlich gaben die auch grünes Licht für den Spot. Ein Eigentor auf dem Grün, wenn man so will.
Der Golfrummel und seine Folgen
Der Fallout zeigt eindrücklich, wie sensibel das Zusammenspiel zwischen Influencern und etablierten Marken ist. Eine Kampagne, die eigentlich für Furore sorgen sollte, entpuppt sich als Bumerang, der direkt ins eigene Clubhaus einschlägt. Nahid Giga, ebenfalls ein Co-Founder, übernimmt nun als Interims-CEO das Steuer und hat die Mammutaufgabe, die Marke wieder auf Kurs zu bringen.
🚨 GOOD GOOD SHAKEUP 🚨 Matt Kendrick is officially OUT at Good Good. Kendrick has been a major piece behind the scenes as Good Good went from a YouTube golf group to one of the biggest brands in the sport. Now he’s gone — and with everything already changing around Good Good,
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