
Die Golf-Welt trauert um Matt McQuillan, einen ehemaligen PGA Tour-Profi, der am 5. August 2026 im viel zu jungen Alter von 45 Jahren in Kingston, Ontario, im Kreise seiner Familie verstarb. Diese Schocknachricht erschütterte die Community, obwohl die genaue Todesursache bisher nicht öffentlich bekannt gegeben wurde. McQuillan war ein echter Kämpfer auf dem Grün, der in seiner Karriere 32 PGA Tour-Starts absolvierte und dabei fast 604.000 US-Dollar Preisgeld einspielte.
Karriere-Highlights auf dem Grün
Der Kanadier aus Kingston, Ontario, schlug seine ersten Bälle professionell im Jahr 2003, nachdem er sich an der Oklahoma State und später der University of Georgia für das Profigeschäft warmgespielt hatte. Sein bestes Ergebnis auf der PGA Tour war ein T3 beim John Deere Classic 2011 – eine richtig starke Performance, die zeigte, was in ihm steckte. Dazu gesellten sich weitere Top-10-Platzierungen, wie ein T6 beim Reno-Tahoe Open und ein T7 bei der Frys.com Open. Neunmal schaffte er es in seiner kurzen Tour-Zeit, den Cut zu meistern und um die Kohle mitzuspielen.
Mehr als nur Schläge
Nachdem Matt die Turnierbühne verlassen hatte, blieb er dem Sport treu und wirkte als Teaching Professional in seiner Heimatstadt Kingston. Dort gab er sein umfangreiches Wissen und seine Leidenschaft an die nächste Generation kanadischer Golfer weiter, die er maßgeblich mitentwickelte. Er war nicht nur ein Spieler, sondern auch ein Mentor, dessen Einfluss weit über seine eigenen Scorekarten hinausging. Tributes aus der Community betonen diesen nachhaltigen Impact.
Sein plötzlicher Tod im Kingston General Hospital hinterlässt eine große Lücke. Die genauen Umstände bleiben privat, doch die Trauer um einen geliebten Sohn, Bruder und Freund ist spürbar. Matt McQuillan wird in Erinnerung bleiben als ein Golfer, der seine Spuren sowohl auf den Fairways der PGA Tour als auch in den Herzen der Golfer hinterlassen hat, denen er sein Wissen weitergab. Ein Abschied, der viel zu früh kam.


