
Wenn Tiger Woods auch nur seinen Schläger locker hält, horcht die Golfwelt auf – und bei einem potenziellen Multimillionen-Deal mit Bridgestone für neue Golfbälle stehen die Ohren kollektiv auf Empfang. Seit einigen Monaten geistern Gerüchte durch die Szene, befeuert durch einen Bericht von GolfWRX, wonach der GOAT einen mehrjährigen Vertrag unterschrieben haben soll.
Tigers Ball-Ballett
Für Golf-Historiker ist Tigers Ausrüstungsgeschichte ein eigenes Kapitel. Jeder Wechsel, jede Anpassung an seinem Setup war ein globales Thema. Er spielte lange Nike-Bälle, wechselte dann zu Bridgestone, was damals richtig stark einschlug. Ein erneuter Deal wäre also keine komplette Überraschung, aber die fehlende offizielle Bestätigung lässt uns skeptisch bleiben. Bei einem Spieler wie Woods, dessen Einfluss auf den Markt gigantisch ist, würde ein solcher Coup sicher nicht im Verborgenen bleiben.
Das Business hinter dem Birdie
Woods ist nicht nur auf dem Platz, sondern auch abseits davon am Start. Fenway Sports Group, die mächtige Sportinvestment-Firma und ein wichtiger Backer von Tigers TGL, ist mega-aktiv im Golfbusiness. Ihre Investitionen zeigen, dass der Sport für die großen Player richtig läuft. Das unterstreicht nur, dass in Tigers Orbit immer viel Bewegung ist – ob nun ein Ball-Deal konkret wird oder nicht, sein Einfluss bleibt unerreicht. Die Gerüchteküche brodelt weiter, und wir bleiben dran, wenn es um den König des Golfs geht.


