
Scottie Scheffler hat bei der FedEx St. Jude Championship eine Bombe gezündet und das gleich mit einer unerwarteten Waffe im Bag. Der Weltranglistenerste packte seinen TaylorMade Qi4D Driver wieder aus, eine Entscheidung, die auf dem Papier vielleicht gewagt wirkte, aber sich sofort in einer irren 9-under 61 auf dem TPC Southwind auszahlte. Das war nicht nur eine Hammer-Runde, sondern auch gleich die Einstellung des Platzrekords.
Scheffler, bekannt als einer der konstantesten Schläger-Dudes auf Tour, hatte die meiste Saison auf den Qi10 gesetzt. Dabei hatte er den Qi4D schon im Dezember 2025 bei der Hero World Challenge und dann 2026 beim Arnold Palmer Invitational getestet, bevor er zum Qi10 zurückkehrte. Jetzt, ausgerechnet im Playoff-Auftakt der PGA Tour, der große Switch zurück zum Qi4D. Ein Move, der selten ist und daher umso mehr Aufmerksamkeit verdient.
Der geheime Glanz und das Ergebnis
Auffällig am aktuellen Qi4D ist übrigens nicht nur die Performance, sondern auch die Optik: Scheffler bevorzugt eine glänzende statt der standardmäßigen matten Krone, um den Look seines Qi10 zu spiegeln. Doch der echte Glanz kam von den Scorekarten. Mit seiner 9-under 61 holte sich Scheffler einen komfortablen Drei-Schlag-Vorsprung und zeigte dabei eine unwirkliche Präzision bei seinen Annäherungen und dem Putten.
Scottie Scheffler is back in @TaylorMadeGolf Qi4D (8 degrees), and it seems to be going reasonably well. Shot 61 on Friday and ranks 8th in SG: OTT after 36 holes. Most interesting change to the driver is a cosmetic one. If you're familiar with Scheffler's driver build, then





