
Der Grund, warum die Preisgelder auf der PGA Tour explodieren, hat einen Namen: Tiger Woods. Das ist zumindest die klare Ansage von Scottie Scheffler, der aktuell selbst kurz davor steht, Tigers Rekord für Karriere-Preisgelder zu knacken. Für Scheffler ist klar: Diese Zahlen sind keine direkte „Tiger-Rekord-Jagd“, sondern vielmehr ein monumentales Zeugnis von Woods’ unbestreitbarem Einfluss auf den ganzen Sport.
Der Cash-Regen auf dem Grün
Es ist keine Überraschung, dass Scheffler als der finanziell erfolgreichste Spieler seiner Generation so offen über dieses Thema spricht. Mit der Tour Championship 2026 am Start, bei der der Sieger allein $10 Millionen aus einem $40 Millionen schweren Pot mitnimmt, ist die Dimension der heutigen Preisgelder unübersehbar. Aktuell trennt Scheffler nur etwas mehr als $1 Million von Woods' unfassbarer Karriere-Summe von $120,999,166. Auch Rory McIlroy ist in Schlagdistanz.
Ein Vermächtnis in Millionenhöhe
Scheffler weiß, wovon er redet. Er hat ein weiteres Jahr hingelegt, das finanziell richtig stark läuft, inklusive eines $23 Millionen schweren FedEx Cup Bonus und über $20 Millionen PGA Tour-Einnahmen – und das bereits in seiner vierten Saison in Folge. Für ihn ist die Gleichung simpel: „Der Grund, warum unsere Preisgelder heute so riesig sind, ist der Einfluss und der Impact, den Tiger auf das Spiel hatte.“ Woods’ Dominanz und seine unfassbare Popularität haben den Golfsport über Jahre hinweg kommerziell auf ein Level gehoben, das heute die Bankkonten der Pros füllt. Was Scheffler da gerade in die Geschichtsbücher ballert, ist also quasi ein indirektes Denkmal für den GOAT.


