
Die Gräben zwischen der PGA Tour und LIV Golf sind tief, aber die Gerüchteküche brodelt unaufhörlich. Und jetzt kommt eine Meldung, die richtig Zündstoff hat: Wenn Jon Rahm und Bryson DeChambeau jemals zur PGA Tour zurückwollen, könnte es für sie eine deutlich härtere Landung geben als für Brooks Koepka. Ein Insider packt aus – und die Nachrichten sind alles andere als rosig für die beiden LIV-Stars.
Erinnert ihr euch an das "Koepka-Treatment"? Brooks Koepka hatte sich 2022 LIV angeschlossen, kam aber für die Majors und die PGA Championship 2023 zurück. Sein Major-Erbe von fünf Siegen verschaffte ihm eine Art Freifahrtschein, um wieder PGA Tour Status durch spezielle Einladungen zu bekommen. Das hat ihm die Tour nicht krummgenommen, seine Erfolge waren einfach zu groß, um ihn draußen zu lassen.
Harte Landung für die LIV-Stars?
Doch genau diese Nachsicht scheint bei Rahm und DeChambeau, die 2023 beziehungsweise 2022 zu LIV wechselten, nicht am Start zu sein. Ein PGA Tour Insider verrät, dass die Spieler alles andere als "keen" sind, den beiden ähnliche Sonderbehandlungen oder Ausnahmen anzubieten. Die Loyalität der Tour-Spieler, die der PGA Tour treu geblieben sind, wiegt schwer. Es sieht ganz danach aus, als würde eine "coole Rezeption" auf sie warten, sollte ein Comeback je zur Debatte stehen.
Kehrtwende in der Spielergunst?
Währenddessen läuft die PGA Tour mit Events wie dem Zurich Classic ganz normal weiter – ohne Rahm oder DeChambeau. Es ist eine klare Botschaft: Wer sich entschieden hat, geht seinen eigenen Weg. Das Drama geht also weiter, und wir dürfen gespannt sein, ob Rahm und DeChambeau wirklich eine so kalte Schulter gezeigt bekommen würden, sollte eine Rückkehr überhaupt ein Thema werden.


