
Die Zukunft von LIV Golf – sie ist so spannend und unberechenbar wie ein Put aus 20 Metern. Und wer könnte das besser einschätzen als der Hai selbst, Greg Norman? Der ehemalige Boss hat sich kürzlich zu Wort gemeldet und klar gemacht: Es liegt jetzt allein an seinem Nachfolger Scott O'Neil, ob LIV Golf auf eigenen Beinen stehen kann.
Norman hat in einem Interview auf dem "Dan on Golf"-Podcast am 23. April 2026 betont, dass O'Neil schleunigst eine "Roadshow" starten muss. Das Ziel? Neue Investoren an Land ziehen, um die Abhängigkeit vom saudischen Staatsfonds (PIF) zu "verwässern". Da geht es also ums Ganze, Leute!
Der Hai und die freie Bahn
Für Norman war immer klar, was er mit LIV Golf erreichen wollte: Spieler-Power und "Free Agency" im Golfsport. Er sieht das als riesigen Fortschritt für Pros und Fans gleichermaßen. Selbst den Schritt von Brooks Koepka, der diese neu gewonnene Freiheit demonstriert, lobt Norman, auch wenn die Gerüchteküche um PIF-Kürzungen brodelt. Da ging es richtig zur Sache auf dem Gruen, im übertragenen Sinne.
DeChambeaus Zukunft am Abschlag
Besonders spannend wird es auch bei den Verträgen. Bryson DeChambeaus Deal läuft Ende 2026 aus, und Norman ist "fasziniert", wie LIV diese knifflige Situation meistern wird. Aber keine Panik, Golfer! DeChambeau selbst zeigt sich, so Norman, zuversichtlich, seinen Vertrag zu regeln. Man darf gespannt sein, was bis 2027 in Sachen Spieler-Deals noch alles passiert. Das wird eine Hammer-Runde an Verhandlungen.


