
Harry Diamond, Rory McIlroys Caddie, verdient in dieser Saison mehr als so mancher PGA Tour-Profi. Was für eine Ansage auf dem Gruen, wenn dein Caddie mehr Kohle scheffelt als die Konkurrenz selbst!
Cashflow auf dem Grün
Dank McIlroys absoluter Hammer-Form im Jahr 2026, inklusive des Sieges beim Masters in Augusta und etlicher Top-Platzierungen, läuft die Kasse bei Diamond richtig gut. Experten schätzen, dass der Caddie bereits zwischen 558.000 und 632.000 Pfund (750.000 bis 850.000 US-Dollar) eingestrichen hat. Allein der Masters-Triumph soll ihm ein fettes Bonus-Paket von rund 334.000 Pfund (450.000 US-Dollar) beschert haben. Man muss dazu wissen: Üblicherweise kassieren Caddies 10 Prozent bei einem Sieg, 7 Prozent bei Top-10-Platzierungen und 5 Prozent, wenn der Cut geschafft wird. Bei einem Top-Spieler wie McIlroy summiert sich das schnell.
Diamond hat sich obendrein auch noch weitere 625.000 Pfund (840.000 US-Dollar) bei der PGA Championship, den US Open und The Open gesichert. Allein Rorys siebter Platz (T7) in Aronimink brachte ihm nochmal satte 474.000 Pfund (637.050 US-Dollar) ein. Nicht schlecht für jemanden, der die Schläger reicht und die richtigen Entscheidungen flüstert, oder?
Diamond vs. Tour-Pros
Während Diamond im Cash baden geht, sehen Haotong Li, Keita Nakajima, Stefano Mazzoli und Rico Hoey diese Saison ziemlich alt aus – deren Gesamtverdienste sind geringer. Rory selbst hat dieses Jahr übrigens auch ordentlich zugeschlagen und rund 6,3 Millionen Pfund (8,5 Millionen US-Dollar) an Preisgeldern eingesackt. Der Mann ist richtig stark am Start.
Und Rory? Der macht keine halben Sachen. Reuters berichtete am 7. August 2026, dass McIlroy für die FedExCup Playoffs zugesagt hat und in Memphis am Abschlag stehen wird – im Gegensatz zum Vorjahr, wo er den Auftakt sausen ließ. Das bedeutet: Diamond könnte seine Bilanz noch weiter aufpolieren, wenn Rory dort wieder eine Hammer-Runde nach der anderen abliefert.


