
Rory McIlroy hat die Fassade der Überraschung zerschmettert: Scottie Schefflers Dominanz seit 2022 ist kein Zufall, sondern knallhart erarbeitet. Der Nordire machte nach seiner eigenen Hammer-Runde bei der Tour Championship 2026 deutlich, warum Scheffler mit 21 PGA Tour Siegen und vier Majors seit Februar 2022 die Tour so aufmischt.
McIlroy analysierte kühl und präzise: Scheffler war schon immer ein Ball-Striking-Monster. Doch der Game Changer sei die Arbeit mit Coach Phil Kenyon, die um den Ryder Cup 2023 herum begann. Seitdem hat sich Scheffler als Putter von Grund auf neu erfunden und das macht ihn so gnadenlos.
Das Scheffler-Geheimnis? Harte Arbeit
Diese Erkenntnis teilte McIlroy, nachdem er selbst mit einer 63er-Runde beim Saisonfinale 2026 in East Lake wieder richtig stark am Start war. Auch Scheffler präsentierte sich am Samstag an der Spitze des Feldes, was die Bedeutung beider Superstars im Spätsommer unterstreicht.
Die Tour-Elite zieht den Hut
Was McIlroy hier ganz klar sagt, ist, dass Schefflers Erfolg nicht einfach vom Himmel fällt. Seine grundlegende Tee-to-Green-Power war schon elitär, aber die verlässliche Präzision auf dem Grün hat ihn zu einer unaufhaltsamen Kraft gemacht. Die Scheffler-Maschine läuft und die Konkurrenz weiß genau, warum. Er hat sich diesen Status hart erarbeitet.


