
Matt Fitzpatrick hat den Dreh raus und das nicht nur auf dem Grün, sondern auch im Bag: Er ist zurück zu seinem bewährten Titleist GT3 Driver-Setup gewechselt und hat damit prompt das 2026 Valspar Championship gewonnen. Ein Schachzug, der beweist: Manchmal liegt die wahre Magie nicht im neuesten Schnickschnack, sondern im Bewährten.
Matt Fitzpatrick läuft in dieser Saison ohnehin richtig heiß. Mehrere Siege konnte er in der laufenden Spielzeit schon einfahren, darunter die FedEx Open de France, sein elfter Triumph auf der DP World Tour. Diese Serie beweist: Der Driver-Tausch war kein Zufallsglück, sondern die logische Konsequenz eines Spielers, der auf höchstem Niveau unterwegs ist und genau weiß, was er braucht.
Der alte Bekannte, der neue Star
Der Titleist GT3 Driver mit 9° Loft und einem Mitsubishi Tensei AV Raw Orange 65 TX Schaft war die Geheimwaffe, die ihn in Florida zum Sieg trug. Es ist das Setup, das ihm schon früher Konstanz und Länge beschert hat. Manchmal muss man eben erkennen, dass der perfekte Schwung einen Partner braucht, der seit Jahren am Start ist.
After using a Titleist TSi3 for his last couple of starts of the PGA Tour season, it seems Matt Fitzpatrick has finally found a new Titleist GT3 driver head as he was back in the model for his win at the FedEx Open De France. Fitzpatrick won his three PGA Tour events in March

Fitzys Formel für Erfolge
Mit dieser Top-Form und dem Driver, der wie angegossen passt, ist Fitzpatrick auch für die kommenden Aufgaben bestens gerüstet. Er zählt bereits jetzt zu den Favoriten bei der 2026 Alfred Dunhill Links Championship – ein Turnier, das er 2023 schon einmal für sich entscheiden konnte. Wenn der Schläger im Bag und der Schwung im Blut so harmonieren, dann sind weitere Hammer-Runden vorprogrammiert. Es scheint, als hätte Fitz das Geheimrezept für Siege gefunden: Vertrauen ins eigene Spiel und ins vertraute Eisen.


