
Die Golfwelt steht Kopf: Rory McIlroy hat einen regelrechten Exodus bei LIV Golf prognostiziert, nachdem die Liga am Dienstag in den USA Insolvenz nach Chapter 11 angemeldet hat – ein Schachzug, der die Verträge der Big Player ins Wanken bringen könnte. Damit ist der Golfsport nicht nur auf dem Grün, sondern auch hinter den Kulissen richtig am Brodeln.
Diese Nachricht ist ein echter Schlag in die Magengrube für alle, die dachten, die Saudi-gestützte Tour würde ewig mit vollen Taschen locken. LIV Golf schuldet aktuellen und ehemaligen Spielern mindestens 45 Millionen US-Dollar, allein Jon Rahm steht mit rund 7,5 Millionen US-Dollar in der Kreide. Auch Namen wie Bryson DeChambeau, Dustin Johnson, Cameron Smith und Tyrrell Hatton tauchen auf der Gläubigerliste auf. BBC Sport berichtet, dass die Spieler durch das Insolvenzverfahren nicht mehr an ihre alten Verträge gebunden sein könnten – quasi freie Fahrt für Vertragsverhandlungen oder den Absprung.
Schicksalsstunde der Superstars
Das ist der Moment, auf den McIlroy angespielt hat: Wenn die Verträge hinfällig sind, könnten Spieler, die mit der neuen Struktur nicht klarkommen, einfach gehen. LIV spricht zwar von einem möglichen Neustart 2027 mit einem mehrheitlich spielereigenen Modell und der saudische Staatsfonds PIF schießt noch mal 49,6 Millionen US-Dollar als Überbrückungsgeld rein. Doch die große Frage bleibt: Bleiben die Zugpferde wie Jon Rahm und Bryson DeChambeau am Start, wenn die fetten Schecks Geschichte sind? Das halten Insider für entscheidend für die Zukunft der Liga.
Asked Rory McIlroy for his reaction to LIV Golf's bankruptcy filing and what impact he thinks it could have on the DP World Tour, specifically. "I'm not in [LIV players'] shoes, but LIV at the start looked a lot more attractive than what LIV 2.0 might be from a financial

Das neue Gesicht der Liga
Die goldene Ära der unbegrenzten Saudi-Millionen scheint vorbei. Der Insolvenzantrag ist ein Reset-Knopf für die gesamte Liga. LIV versucht sich nun als schlankere, spielereigene Operation neu zu erfinden, statt als Saudi-finanziertes Spektakel. Sky Sports meldet, dass bereits Gespräche mit den Spielern laufen, wer beim neuen Modell dabei sein will und wer sich lieber andere Optionen sucht. Die Prognose von McIlroy ist angesichts dieser neuen Vertragslandschaft mehr als glaubwürdig.
As for the overall health of the DP World Tour, McIlroy was feeling bullish. "I think the health of the DP World Tour is in a really good spot. They have a wonderful alliance with the PGA Tour. I think that alliance is only going to get stronger, especially with the PGA Tour
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