
Patrick Reed hat seine Führung im Race to Dubai richtig ausgebaut, während Jacob Skov Olesen seine Chancen auf eine PGA Tour-Karte beim Irish Open massiv schmelzen sah – ein Wochenende voller Höhen und Tiefen, das die Ranglisten mächtig durcheinandergewirbelt hat. Der zweite Platz von Reed sicherte ihm wichtige Punkte und festigte seine Position an der Spitze, während Olesen nach einer wackligen Finalrunde auf dem Grün Federn lassen musste.
Reed macht ernst: Race to Dubai-Thron fest im Blick
Was für eine Vorstellung von Patrick Reed! Er hat sich den geteilten zweiten Platz beim Irish Open 2026 geholt und damit seine Position im Race to Dubai zementiert. Mit einer Hammer-Runde von 64 Schlägen am Sonntag, der besten unter den Top-Platzierten, lag er am Ende mit Joaquin Niemann bei -12. Shane Lowry hatte sich den Sieg zwar mit unfassbaren 11 Schlägen Vorsprung und einer Schlussrunde von 63 geschnappt, aber Reed zeigte, dass er auf der DP World Tour richtig stark ist und Rory McIlroy im Nacken sitzt. Seine Führung über McIlroy ist jetzt deutlich komfortabler.
Olesen: Ein Rückschlag im Traum von der PGA Tour
Für Jacob Skov Olesen dagegen lief der Sonntag alles andere als rund. Nach 54 Löchern noch aussichtsreich im Rennen, schoss er eine 73 und fiel auf -9 zurück. Das reichte nicht, um die entscheidenden Punkte für den Sprung auf die PGA Tour zu maximieren. Die Suche nach der begehrten Tour-Karte ist ein hartes Pflaster, und Olesens Stolperer auf den letzten Metern zeigt, wie brutal schnell sich die Dinge auf dem Grün ändern können. Die Dual-Karten für die PGA Tour sind heiß umkämpft, und jeder Shot zählt.





