
Ein leichter Schwung, ein stechender Schmerz im Rücken – und plötzlich stand Collin Morikawas Saison 2026 auf dem Kopf. Eine Verletzung im März zwang den Major-Sieger, seinen kompletten Ansatz zu überdenken. Statt panisch am Schwung zu feilen, setzte Morikawa auf eine knallharte mentale Neuausrichtung und die Besinnung auf bewährte Prozesse.
Er musste lernen, seinen Kopf neu zu verkabeln und sich nicht verrückt machen zu lassen. Es ging nicht um eine technische Revolution, sondern um die goldene Regel im Golf: Konsistenz im Prozess und beim Equipment ist King, besonders wenn der Körper streikt. Die PGA Tour widmet diesem mentalen Kampf aktuell sogar eine Feature-Story.
"When you hurt yourself on the golf course for a very light swing, you get freaked out." After suffering a back injury in March, Collin Morikawa was forced to rewire his approach to competition. He grinded to finish 14th on the FedExCup and qualify for the Presidents Cup U.S.
Auf X weiterlesenDer Puter-Plot
Dieses Jahr fand Morikawa endlich den Putter, der bleibt. Die Suche nach dem richtigen Eisen auf dem Grün hat Golfer schon immer zur Verzweiflung getrieben, aber 2026 scheint er mit einem custom Spider Tour X-Setup die Ruhe gefunden zu haben. Diese Stabilität ist kein Zufall, sondern Teil seiner neuen Strategie, um trotz physischer Rückschläge die Kontrolle zu behalten.
Ergebnisse im Blick
Zuletzt zeigte sich Morikawa bei der 2025 Procore Championship am Start, wo er sich mit einem T43 und gesamt -5 (283 Schläge) ins Clubhaus spielte. Eine Hammer-Runde, die beweist, dass sein neuer Weg läuft. Es ist das stille Wissen, dass das Spiel auch mit angezogener Handbremse funktioniert, wenn das mentale Setup stimmt. Für den Rest von 2026 dürfen wir gespannt sein, welche Triumphe Morikawa noch holen wird.


