
Wenn Justin Thomas den Ball zum Loch schickt, dann ist das nicht irgendein Putter, sondern ein waschechter Phantom 5 Tour-Prototyp von Scotty Cameron, dessen DNA das gesamte 2026er Retail-Lineup massiv beeinflusst hat. Dieses Tour-Mallet, dessen Design sich im Phantom 5.2 für die Allgemeinheit wiederfindet, kommt mit einem markanten Plumbing Neck, einer klaren Single Sightline und einem brandneuen Full-Face Studio Carbon Steel Insert. Die Chain-Link Face Milling sorgt dabei für den nötigen Grip und das perfekte Feedback, das Tour-Pros wie Thomas verlangen.
Die Magie des Studio Carbon Steel
Der Clou der 2026er Phantom-Mallets liegt im Studio Carbon Steel (SCS) Insert: Es verfeinert Sound und Gefühl, ohne auch nur ein Jota an Ballgeschwindigkeit einzubüßen – ein echter Game-Changer für präzise Putts. Das Phantom 5 selbst ist ein modernes Wingback-Mallet mit einem knackigen, kompakten Profil, das direkt aus dem intensiven Feedback der Tour-Spieler entwickelt wurde. Es ist kein Zufall, dass Justin Thomas mit genau solchen Phantom 5 Tour-Prototypen in der letzten Saison auf der PGA Tour einige Siege holte.
Tour-Exklusiv oder bald im Bag?
Während die Retail-Varianten wie der 5.2 mit dem Plumbing Neck ein klares Abbild sind, bleibt Thomas’ exakte Spezifikation, also Kopfgewicht, Loft oder Lie, ein kleines Tour-Geheimnis. Es ist eben eine reine Prototyp-Build, keine von der Stange, die man einfach im Shop findet. Aktuell ist Thomas übrigens bei der BMW Championship 2026 am Start und teilt sich dort den Abschlag mit Sahith Theegala, wo sein spezieller Putter wieder im Fokus stehen wird.
Dieses Custom-Tool unterstreicht einmal mehr, wie eng die Entwicklung bei Scotty Cameron mit den Bedürfnissen der Top-Golfer auf der Tour verwoben ist. Ein Phantom, das nicht nur Schläge versenkt, sondern auch die Zukunft der Putter-Technologie mitgestaltet.


