
Jon Rahm, der Mann mit dem Jahrhundert-Deal bei LIV Golf, steht vor einem Hammer-Comeback zur PGA Tour – und das mit einer angeblichen Strafzahlung von unfassbaren 25 Millionen Dollar an eine Wohltätigkeitsorganisation. Dieses Gerücht schlägt gerade ein wie ein Blitz auf dem 18. Grün und lässt die Golf-Welt kopfstehen. Der Spanier soll ab 2027 wieder auf der "alten" Tour aufteen, aber zu Bedingungen, die selbst für einen Major-Champion bitter schmecken dürften.
Der Plan sieht vor, dass Rahm LIV Indianapolis als sein letztes Event im LIV-Dress bestreiten wird. Danach soll der Weg zurück zur PGA Tour führen, allerdings ohne die gewohnten Privilegien: Keine automatische Teilnahme an Signature Events, keine Sponsor-Einladungen. Stattdessen müsste er sich seinen Platz hart erkämpfen. Es klingt nach einer echten Bewährungsprobe für den zweimaligen Major-Sieger.
Das LIV-Kartenhaus wackelt?
Der Zeitpunkt dieser Spekulationen kommt nicht von ungefähr. Insider munkeln seit Wochen, dass LIV Golf mit ernsten finanziellen Problemen kämpft. Spieler sollen auf ausstehende Zahlungen warten, und die Absage der LIV Michigan Team Championship hat die Gerüchteküche zusätzlich angeheizt. Wenn sogar Rahm, das Aushängeschild der Liga, den Absprung sucht, spricht das Bände über die aktuelle Lage.
Rahms Rückkehr – Das Kleingedruckte
Noch ist nichts offiziell, weder von Jon Rahm selbst noch von der PGA Tour oder LIV Golf. Es handelt sich vorerst um Berichte, die auf informierten Quellen basieren. Doch die Details, die durchsickern, sind zu prägnant, um sie komplett abzutun. Die mögliche $25-Millionen-Strafe, die fehlenden Exemptions – das alles deutet auf einen Deal hin, der für Rahm nicht gerade ein Zuckerschlecken wäre, aber den Weg zurück ebnen könnte.



