
Die USA ziehen die Reißleine beim Ryder Cup! Bevor der prestigeträchtige Kampf um die goldene Trophäe 2027 im irischen Adare Manor steigt, krempelt Team USA sein automatisches Qualifikationssystem komplett um. Kapitän Jim Furyk macht Ernst und will sicherstellen, dass die sechs besten Spieler im September 2027 auch wirklich am Start sind – und nicht die, die vor über einem Jahr mal einen Lauf hatten.
Die Gerüchteküche brodelte schon länger, jetzt ist es raus: Eine “große Veränderung” steht bevor, wie Furyk selbst bestätigt. Das Ziel ist klar: Bloß keine Spieler ins Team spülen, die nach einem fetten Sieg vor Monaten plötzlich im Formtief stecken. Das neue System soll knallhart die aktuelle Leistung abbilden. Die genaue Formel bleibt noch unter Verschluss, aber die Bombe soll nach den FedEx Cup Playoffs platzen.
Adare Manor ruft: Frische Form zählt
Für den Ryder Cup 2025 sah das Ganze noch anders aus: Da zählten Punkte aus ausgewählten Events von 2024 und den meisten PGA Tour Events des Jahres 2025, wobei Majors natürlich einen höheren Stellenwert hatten. Sechs Plätze waren so automatisch vergeben. Dieses Schema wird für 2027 überarbeitet. Es geht darum, die Formkurve nach oben zu jagen, je näher der Showdown in Adare Manor rückt.
Die sechs besten Waffen
Was das konkret bedeutet? Vermutlich eine Formel, die den Schwerpunkt extrem auf die Performance im Vorfeld des Ryder Cups 2027 legt. Das Team wird aber weiterhin sechs Captain’s Picks haben, um noch die eine oder andere Geheimwaffe ins Rennen zu schicken. Es wird also spannender denn je, wer sich am Ende diese begehrten Plätze sichert und für Team USA auf dem Grün alles gibt. Noch sind die Details zur Punkteverteilung und den genauen Qualifikationszeiträumen nicht bekannt, aber eins ist sicher: Die Spannung ist bereits auf dem Höhepunkt.



