
$64 Millionen für Bryson DeChambeau auf LIV Golf, während Scottie Scheffler auf der PGA Tour die 100-Millionen-Dollar-Marke knackt – das ist der wilde finanzielle Schlagabtausch, der die Golfwelt elektrisiert. Rory McIlroy, trotz seiner Major-Triumphe, soll im gleichen Zeitraum weniger gescheffelt haben als der "Mad Scientist" von LIV.
DeChambeau hat sich seit seinem Wechsel zu LIV im Jahr 2022 etwa 64 Millionen Dollar an Preisgeldern geholt. Diese Zahl ist schon ein Brett, bedenkt man, dass darin sein kolportiertes Signing-Bonus von 125 Millionen Dollar und auch Preisgelder von DP World Tour Events oder Majors gar nicht erst eingerechnet sind. Eine gewaltige Summe, die zeigt, wie LIV die Banken sprengt.
Geldregen vs. Grün-Glanz
Auf der anderen Seite steht Scottie Scheffler, der mit über 100 Millionen Dollar an PGA Tour Einnahmen in den letzten fünf Saisons allen die Show stiehlt. Seine 21 PGA Tour Siege in diesem Zeitraum sind einfach eine Hammer-Runde nach der anderen und lassen die Kassen richtig klingeln. Rory McIlroy hat es – laut Berichten – in der gleichen Zeitspanne finanziell zwar nicht mit DeChambeau aufnehmen können, bleibt aber eine absolute Legende auf dem Grün.
Das große Fragezeichen
Es ist ein wilder Ritt durch die Golf-Finanzen, der zeigt, wie unterschiedlich die Top-Stars aktuell ihren sportlichen und monetären Erfolg managen. Während die einen auf der PGA Tour konstant abliefern und abkassieren, setzen andere auf die dicken Checks von LIV, deren Zukunft aber ungewisser denn je erscheint. Die Frage bleibt: Wer lacht am Ende wirklich?


