
Cameron Smith hat sich nicht aktiv um eine Rückkehr zur PGA Tour bemüht, aber eines stellte der Australier ganz klar: Falls LIV Golf keine andere Option mehr wäre oder das Kapitel komplett schließt, dann stünde der Weg zurück auf die alte Tour offen. Sein Statement ist ein Hammer – der Major-Sieger ist noch bis Ende nächsten Jahres bei LIV unter Vertrag und hofft inständig, dass das Format weiter läuft.
Smith, ein echter Optimist, hat in diesen unsicheren Zeiten bewusst keine anderen Optionen gecheckt. Für ihn ist das Überleben von LIV Golf eine Herzensangelegenheit, nicht zuletzt wegen des Impacts auf den australischen Golfsport, die Nachwuchsprogramme und die lokale Präsenz seines Ripper GC Teams. Wenn es LIV nicht mehr geben sollte, ist klar: Jeder Golfer sucht einen Platz zum Spielen. Das Comeback zur PGA Tour wäre dann aber eher ein Notfallplan als die Wunschlösung.
Zwischenfazit im Ungewissen
Aktuell bereitet sich Smith auf die kommenden LIV Events und den Teamwettbewerb vor, so als gäbe es keine Zweifel an deren Durchführung. Trotz aller Gerüchte um eine mögliche Absage hält er am Plan fest. Spieler und Fans warten gleichermaßen auf mehr Klarheit von der Liga; ein Spielertreffen soll die Situation hoffentlich bald beleuchten.
Cameron Smith, Lucas Herbert, Marc Leishman, and Travis Smyth were asked if any of them have an interest in returning to the PGA Tour: Cam: “I mean, if it was the only option, I think that's where everyone would want to be for sure, 100 percent. It would go back to old times.”
Auf X weiterlesenSchlagabtausch vor dem Abschlag
Smiths ehrliche Worte fielen kurz vor dem LIV Golf New York im Trump National Bedminster. Eine spannende Konstellation, denn dort ist er der amtierende Einzel-Champion. Sein Team, Ripper GC, wird ebenfalls als Titelverteidiger geführt. Da ging es schon vor dem ersten Abschlag richtig zur Sache – die Spannung ist greifbar. Die Ungewissheit bleibt, aber eines ist klar: Smith will spielen, wo die Action ist.


