
Was für eine Achterbahnfahrt beim diesjährigen AIG Women’s Open in Royal Lytham & St Annes, dem letzten Major der Saison. Amerikanerin Yealimi Noh, die zuletzt mit drei verpassten Cuts zu kämpfen hatte, hat das Feld nach 54 Löchern richtig aufgemischt und ging mit einem Drei-Schlag-Vorsprung in die Finalrunde. Eine echte Hammer-Runde, die da auf dem Grün abgeliefert wurde.
Henseleit macht Druck
Doch die Konkurrenz schläft nicht. Das Verfolgerfeld ist hochkarätig besetzt und brennt darauf, Noh die Show zu stehlen. Namen wie Jeeno Thitikul, Lucy Li, Shiho Kuwaki und Haeran Ryu sind richtig stark am Start und lassen keinen Zentimeter liegen. Mittendrin: Esther Henseleit, die in der Finalrunde mächtig aufdreht und den Druck auf die Führende extrem erhöht. Die Deutsche Golferin zeigt, was in ihr steckt und hat den Rückstand bereits egalisiert. Da geht es Schlag auf Schlag!
Finale wird zum Krimi
Während vorne die Post abgeht, gab es auch einige prominente Namen, die den Cut verpasst haben und das Wochenende nicht mehr miterleben durften. Doch der wahre Fokus liegt auf dem Showdown an der Spitze, wo jede Annäherung, jeder Putt über Sieg oder Niederlage entscheidet. Spielerinnen wie Lottie Woad, Charley Hull, Lydia Ko, Nelly Korda und Celine Boutier sind ebenfalls noch in Schlagdistanz und könnten jederzeit zuschlagen.
Wer holt sich am Ende den Titel und triumphiert beim AIG Women’s Open 2026? Das Finale verspricht pure Dramatik und Spannung bis zum letzten Abschlag.


