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Ladies European Tour

Akshay Bhatia mit Zwei-Schlag-Führung bei Pebble Beach

Mit 2 Schlägen vorn – kann er den Vorsprung halten? Jetzt lesen!

LA
Ladies European Tour
15. Februar 2026 · 3 Min. Lesezeit
Akshay Bhatia mit Zwei-Schlag-Führung bei Pebble Beach

DELOFTED Update vom 15.02.2026

Leute, aufgepasst! Bei der dritten Runde des PGA Pebble Beach Pro-Am hat Akshay Bhatia eine Ansage gemacht, die sich gewaschen hat. Er lochte sechs der ersten sieben Bahnen für Birdie und spielte eine starke 68. Damit holt er sich eine Zwei-Schlag-Führung, aber da ging es noch mal richtig zur Sache auf dem Grün!

Doch der Wind am signature 18. Loch, direkt am Meer, hat die Bälle ordentlich tanzen lassen und aus der Spur gebracht. Bhatia musste eine Ewigkeit warten, verpasste dann leider den entscheidenden Sieben-Fuß-Birdie-Putt und schloss die Runde mit einem Par ab.

"Es ist immer schön, gut zu starten", grinste Bhatia später. "Sechs aus den ersten sieben Bahnen zu machen, war schon richtig stark."

Trotz dieses absolut phänomenalen Starts gelang dem 24-jährigen Amerikaner danach kein einziges Birdie mehr. Er beendete die 54 Löcher mit 19-unter 197 Schlägen, sah aber, wie seine Fünf-Schlag-Führung vor der Finalrunde am Sonntag auf nur noch zwei Schläge schrumpfte. Da ging es doch noch mal richtig zur Sache!

"Die Elemente in Pebble Beach zu bezwingen, ist immer ein Spaß", meinte Bhatia mit einem Augenzwinkern. "Man muss sich dann aber auch ein bisschen festbeißen, wenn man bei Acht, Neun, Zehn, Zwölf ankommt. Und die 17 war heute einfach ein brutal hartes Loch. Trotzdem bin ich mit dem heutigen Tag definitiv happy."

Auf dem geteilten zweiten Platz mit 199 Schlägen war Collin Morikawa am Start, der schon zwei Major-Titel in der Tasche hat. Der Mann zündete noch ein absolutes Feuerwerk und spielte eine 62, mit fünf Birdies auf den letzten sechs Löchern – was für eine Hammer-Runde! Ebenfalls in Lauerstellung: sein Landsmann Jake Knapp und unser österreichischer Freund Sepp Straka. Jacob Bridgeman (USA) liegt mit 200 Schlägen auf dem Treppchen, und Japans Hideki Matsuyama folgt mit 201 Schlägen.

"Ich wollte hier rausgehen und das Turnier gewinnen", stellte Morikawa klar. "Jetzt haben wir uns eine echte Chance erarbeitet."

Bhatia, der letzte Woche in Phoenix schon stark Dritter wurde, peilt jetzt seinen dritten PGA-Titel an. Er holte sich bereits 2023 die Barracuda Championship und 2024 die Texas Open. Der Mann weiß also, wie man gewinnt!

"Eins von dreißig Turnieren, die wir spielen, kann so richtig zur Sache gehen", so Bhatia. "Ich freue mich einfach darauf und werde eine gute Zeit haben."

Und am Sonntag soll es laut Wetterbericht noch mal richtig abgehen: Böen um die 35 mph sind vorhergesagt. Kein Wunder, dass Bhatia sich bei den wackelnden Bällen auf der 18 kurz einen Aufschub erhofft hatte.

"Ich hatte es gehofft, aber morgen sieht es nicht besser aus", gab Bhatia ehrlich zu. "Unsere Golfbälle haben einfach nur oszilliert. Technisch gesehen ist es kein bewegter Ball, aber es ist einfach brutal schwer, einen Putt zu machen, wenn du siehst, wie dein Ball vorwärts, rückwärts, rückwärts, vorwärts wackelt. Das ist einfach nur brutal." Und weiter: "Unter solchen Bedingungen, mit all dem, was im Kopf vorgeht, ist es schwer, so einen Putt zu treffen. Ich war froh, dort eine Fünf gemacht zu haben."

Bhatia legte einen Start nach Maß hin: Birdie-Putts aus fünf und neun Fuß auf den ersten beiden Löchern, ein Acht-Fuß-Putt auf der Vier und dann noch ein satter 27-Fuß-Birdie-Putt auf dem Par-Drei-Loch Nummer Fünf. Sein glänzender Birdie-Run gipfelte in einem Sechs-Fuß-Birdie-Putt auf dem Par-Fünf-Loch Sechs und einem Birdie-Putt aus knapp acht Fuß auf dem Par-Drei-Loch Nummer Sieben.

Zwei Bogeys kassierte Bhatia dann aber doch noch auf den Par-Drei-Löchern 12 und 17.

Der Japaner Ryo Hisatsune, der nach 36 Löchern noch mit Bhatia gleichauf lag, hatte einen rabenschwarzen Tag. Eine 74 ließ ihn auf 203 Schläge zurückfallen. Autsch!

Unser Weltranglisten-Erster Scottie Scheffler hingegen legte eine starke 67 aufs Grün und liegt mit 205 Schlägen auf dem geteilten 22. Platz, acht Schläge hinter der Spitze. Und Titelverteidiger Rory McIlroy? Der musste mit einer 72 leben und teilt sich mit 207 Schlägen den 39. Rang.

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