
Die verpasste Ryder Cup-Nominierung 2025 hat Wyndham Clark so richtig wütend gemacht, er war stinksauer und hat die ersten Tage des Matches nicht mal angesehen, so angefressen war er. Dieses Gefühl der Enttäuschung sitzt bei Clark offenbar tief, doch er nutzt es gnadenlos als Motivation. Nicht nur, weil er die Kapitänsauswahl nicht bekam, sondern weil er selbst zugibt, dass 2025 ein eher durchwachsenes Jahr für ihn war. Das Ziel? Ganz klar, sich zukünftige Team-Spots zu erkämpfen.
Presidents Cup 2026: Ein Statement auf dem Grün
Und wie das läuft, zeigt er gerade beim Presidents Cup 2026. Zusammen mit Collin Morikawa bildete Clark ein gnadenlos gutes Duo und holte sich gegen Adam Scott und Ryan Fox einen überzeugenden 3-and-2-Sieg. Ein wichtiger Punkt, der den Amis früh eine solide Führung verschaffte und zeigt: Clark ist am Start und richtig stark.
Die Fans im Visier: Eine klare Ansage
Aber Wyndham wäre nicht Wyndham, wenn er nicht auch mal Klartext reden würde. Er legte den Finger in die Wunde und meinte, die Atmosphäre sei „kind of dead out there“ gewesen. Das ist keine Kritik am Support, sondern eine Herausforderung an die Crowd, mehr Gas zu geben und Team USA lauter anzufeuern. Ein Schachzug, um die Beziehung zu den amerikanischen Fans neu zu beleben, die ihn in letzter Zeit nicht immer mit Samthandschuhen angefasst haben.


