
Okay, Leute, das Wochenende hat gerade erst angefangen und schon kommt eine Nachricht rein, die auf dem Grün für ordentlich Gesprächsstoff sorgen dürfte. Die Legende selbst, Tiger Woods, geriet am gestrigen Freitag in Florida in die Schlagzeilen – und diesmal leider nicht wegen eines Birdies oder Eagles. Vielmehr musste der 50-Jährige nach einem Auto-Crash wegen des Verdachts auf Fahren unter Einfluss und Verweigerung eines Tests ins Gefängnis.
Der Vorfall ereignete sich gestern Nachmittag, genauer gesagt zwischen 13 und 14 Uhr Ortszeit (19 und 20 Uhr MESZ), nahe seinem Zuhause auf Jupiter Island. Tiger war in seinem Land Rover unterwegs, als er offenbar auf einer zweispurigen Straße mit 30 mph (ca. 48 km/h) Limit einen Pickup-Truck überholen wollte, der einen Hochdruckreiniger-Anhänger zog. Dabei soll er das Heck des Pickups gestreift, die Kontrolle verloren haben und mit seinem eigenen Wagen auf die Fahrerseite gerollt sein.
Alte Muster? Tigers Vergangenheit
Es ist nicht das erste Mal, dass Tiger Woods abseits der Fairways für Negativschlagzeilen sorgt. Schon 2017 wurde er in Florida wegen DUI festgenommen und kam damals mit einer Anklage wegen rücksichtslosen Fahrens davon, wobei er die Mischung aus Schmerzmitteln als Ursache angab. Und wer erinnert sich nicht an den schweren Überschlag in Kalifornien 2021, der ihm beinahe seine Karriere gekostet hätte?
Was bedeutet das für den Tiger?
Sportlich gesehen war Woods nach seinem letzten PGA Tour Auftritt bei den British Open 2024 eh schon in einer Zwangspause, musste er doch im März 2025 eine gerissene Achillessehne und im September 2025 eine Rücken-OP hinnehmen. Aktuell gibt es noch keine Stellungnahme von seinem Management oder ihm selbst. Dieser Vorfall wirft definitiv einen langen Schatten auf die ohnehin schon turbulente Karriere der Golf-Ikone. Bleibt abzuwarten, wie es für den Tiger weitergeht.


