
So, Golfer, schnallt euch an! Der Beef zwischen den Touren brodelt weiter, und The Mad Scientist hat mal wieder seine Meinung rausgehauen. Bryson DeChambeau, aktuell ja bei LIV Golf am Start, ist der festen Überzeugung, er wäre die große Rettung für die PGA Tour, sollte er zurückkehren dürfen. Gleichzeitig behauptet er, die Tour sei finanziell und sportlich gerade ‚nicht gut drauf‘. Na, wenn das mal keine steile These ist!
Diese Aussage schlägt natürlich ein wie ein Hook ins Gebüsch! Kritiker werfen ihm vor, er würde die aktuelle Form der PGA Tour komplett ignorieren. Denn mal ehrlich, Golfer: Die Einschaltquoten sind richtig stark, Sponsoren stehen Schlange, und bei den Events gibt’s Rekordbesucherzahlen. Da läuft es gerade richtig gut auf dem Grün, da kann man nicht von einer schwächelnden Tour sprechen.
Zwei Welten, eine Fehde
Man darf nicht vergessen: Bryson wechselte 2022 zu LIV Golf, und das sorgte für einen ordentlichen Riss in der Golfwelt. Seitdem laufen die Verhandlungen über eine mögliche Vereinigung zwischen PGA Tour, LIV und dem PIF – aber bis Mai 2026 gibt’s immer noch keinen finalen Deal. Während Bryson jetzt von seiner Rückkehr philosophiert, stehen viele PGA-Pros, darunter Schwergewichte wie Rory McIlroy, einer solchen Idee skeptisch gegenüber. Sie haben schließlich miterlebt, wie DeChambeau und Co. die Tour verklagt haben.
Mad Scientist auf dem Major-Grün
Trotz all der Diskussionen und Sticheleien: DeChambeau bleibt eine feste Größe im Golfzirkus. Er ist mit einem OWGR von etwa Platz 10 aktiv auf LIV unterwegs und wird uns bald wieder bei einem Major zeigen, was er draufhat. Beim anstehenden PGA Championship vom 15. bis 18. Mai in Valhalla ist er als ehemaliger Sieger von 2020 natürlich am Start. Mal sehen, ob er dort mit seinen Drives für mehr Furore sorgt als mit seinen Aussagen!


