
Leute, wenn wir uns die nackten Zahlen ansehen, dann kommt Jon Rahm bei der diesjährigen PGA Championship in absoluter Topform an den Abschlag! Der Captain von Legion XIII hat in dieser Saison schon zwei Siege eingefahren.
Zwei Siege, drei zweite Plätze, zwei weitere Top-10-Finishes und eine gesunde Führung im saisonweiten Punkte-Ranking nach nur sieben LIV Golf Starts – das ist mal eine Ansage, Golfer! Die Enttäuschung beim Masters (T38) vor einem Monat bleibt zwar ein kleines Rätsel, aber Rahm wird am Donnerstag am Aronimink Golf Club mit richtig viel Selbstvertrauen und Momentum aufteen.
Rahms heisse Serie vor der PGA Championship
„Abgesehen vom Masters habe ich bis jetzt ziemlich gutes Golf gespielt“, kommentierte der Legion XIII Captain. Klar, Topform ist keine Garantie für zukünftige Erfolge, aber Rahm hat zwei Major-Titel in der Tasche, die uns spannende Vergleiche liefern. Aber Achtung, die Wege zu diesen Triumphen waren, sagen wir mal, ziemlich einzigartig.
Der Rahm-Weg zum Major-Sieg
Nehmen wir seinen ersten Major-Sieg bei der U.S. Open im Juni 2021: In den sechs Turnieren davor verbuchte Rahm Top-10-Platzierungen bei The Players, der World Golf Championships-Match Play, dem Masters und der PGA Championship. Dann ging es zum Memorial, wo er die ersten drei Runden mit einer 69, 65 und 64 dominierte. Er lag bei satten 18 unter Par, führte mit sechs Schlägen und hatte gerade eine der Hammer-Runden des Turniers mit einer 8 unter Par 64 hingelegt. „Das war wohl das beste Golf, das ich je spielen konnte“, so Rahm damals.


